Testbericht zum ASUS Transformer Pad Infinity mit LTE

Am 29. August 2012 von
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Vor einigen Tagen ist das ASUS Transformer Pad Infinity bei mir angekommen. Das Tablet ist das derzeitige Spitzenmodell der Transformer-Reihe von ASUS. Auch hier gibt es mehrere Versionen, einmal nur mit WLAN, dann mit UMTS und dann auch noch eine Variante mit LTE die es bei Vodafone gibt. Diese war nun bei mir im Test.

In meinem Video-Testbericht gehe ich detailliert auf das Tablet und die dazugehörige Tastatur-Dock ein. Diese macht aus dem Tablet ein beinahe vollwertiges Notebook / Netbook. Dabei ist diese Kombination aber immer noch dünner und leichter als Netbooks und bietet mehr Akkulaufzeit.

Leider muss ich auch dazu sagen dass mir in dem Video ein Fehler unterlaufen ist. Beim Test der LTE-Geschwindigkeit wurde leider die WLAN-Verbindung verwendet statt der LTE-Verbindung. Deshalb sind die gezeigten Werte leider falsch. Ich habe danach noch einen Testlauf durchgeführt und bin dann auf folgende Werte gekommen: 10,8MBit/s (Download) und 9,9MBits/s (Upload). Das sind dann auch wirklich gute Werte wie ich finde. Zwar könnte es im Download noch ein bisschen flotter sein, vielleicht ist die Abdeckung mit LTE in meiner Stadt noch nicht so fortgeschritten. Ich finde aber dass man mit dieser Geschwindigkeit unterwegs mehr als gut versorgt ist.

Das ASUS Transformer Pad Infinity mit LTE (TF700KL) hat ausserdem noch eine Auflösung von Full HD. Diese Auflösung ist so hoch, dass man eignetlich keine Pixel mehr mit dem bloßen Auge erkennen kann. Ausserdem ist mir aufgefallen dass die Bildschirmhelligkeit auch für den Ausseneinsatz gut geeignet ist. ASUS bietet hier in den Einstellungen zwei Modi an, einmal IPS und dann noch Super IPS+ mit dem man noch etwas mehr Helligkeit aus dem Tablet kitzeln kann.

Wie ihr im Video sehen könnt, kann man mit dem Tablet so ziemlich alles machen. Man kann dank der Tastatur auch unterwegs produktiv sein und vielleicht mal sein schweres Notebook zuhause lassen. Zwar setzt die LTE-Variante des Transformer Pad Infinity auf einen Qualcomm Snapdragon Dual-Core Prozessor statt auf einen NVidia Tegra 3 Quad-Core, aber ich habe den Unterschied nicht bemerkt. Ihr könnt die Leistung ja mit eurem Gerät vergleichen, denn im Video habt ihr ja die Ergebnisse der beiden Benchmarks AnTuTu und Quadrant.

Die LTE-Variante ist natürlich nur für Benutzer interessant die auch in einer Gegend leben in der LTE bereits gut ausgebaut ist. In Deutschland geht der Ausbau ganz gut vorran, vor einigen Monaten hatte ich in meiner Stadt noch kein LTE. Der Vorteil liegt auf der Hand, man kann Inhalte schneller konsumieren, so starten Videos auf Youtube schneller und Uploads von größeren Dateien sind dank der hohen Geschwindigkeit absolut kein Problem.

 

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Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

Ein Kommentar zu “Testbericht zum ASUS Transformer Pad Infinity mit LTE”

  1. Cyril sagte am 29.08.2012 um 20:57

    Hallo,
    toller Test. Könnt Ihr auch den im Video am Ende versprochenen Link nachliefern?