Aus dem Ausland zum Geburtstag gratulieren

Am 24. September 2012

Wer viel reist, kennt das Problem, dass man alles vorher planen muss. Ein Brief braucht mehrere Tage und anrufen kann man nur, wenn es das Zeitverschiebungs-Zeitfenster zulässt. Spätestens, wenn man dann zu später Stunde im Ausland feststellt, dass man den Geburtstag der Mutter, Freundin oder Frau vergessen hat, hat man ein Problem.

Hier ein paar Last-Minute-Ideen um doch noch rechtzeitig zu gratulieren:

Digitale Karten
Digitale Postkarten können sehr witzig sein. Wer etwas Zeit und Geld investiert, kann z.B: mit JibJab sehr schöne und saukomische personalisierte Videobotschaften erstellen und diese verschicken. Der oder die Beschenkte sollten dafür aber schon etwas Computeraffin sein, um auch kein Problem beim “auspacken” zu haben. Beschenkte, die ihr Postfach nur alle paar Tage oder Wochen abrufen sind ebenfalls nicht für eine eCard geeignet.

Blumenlieferdienst
Einige Blumenversender bieten Expressversand an, der oft schon innerhalb von einigen Stunden ankommen. Zusätzlich kann man eigentlich immer noch eine Karte drucken und beilegen lassen. Blumen kommen bei Frauen eigentlich immer gut an und täuschen darüber hinweg, dass die Karte nicht handschriftlich sondern ausgedruckt ist.

Fotobuch oder Fotokalender
Fotobücher sind nach wie vor Dauerbrenner wenn es um personalisierte Geschenke geht. Im Prinzip verschenkt man ja nicht nur einen Kalender oder etwas Ähnliches, sondern gemeinsame Erinnerungen. Anbieter wie z.B: www.wunderkarten.de bieten eine Bandbreite von personalisierten Fotoprodukten an, die in relativ kurzer Zeit erstellt und verschickt werden können.

Facebook-Gruß
Macht jeder und ist dementsprechend wenig originell: Auf der Facebook-Wall gratulieren. Wenn man sich schon dafür entscheidet, “nur” auf Facebook zu gratulieren, kann man sich bei einem Menschen, der einem wichtig ist wenigstens etwas mehr Mühe geben. Was man machen kann, wenn man sich etwas besser mit dem Computer auskennt, ist eine Wikipedia-Seite mit positiven Eigenschaften des Beschenkten “faken”. Dazu besucht man lediglich Wikipedia und editiert im CSS/HMTL-Anzeige-Modus des Browsers die angezeigte Seite auf dem eigenen Bildschirm manipulieren. Dann einfach noch einen Screenshot machen und bei Facebook posten.

 

 

 

Bildquelle: © Jürgen Fälchle – Fotolia.com

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