“Einen Smart mit Flügeltüren bitte!” – Smart forJeremy

Am 28. November 2012 von
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Jeremy Scott treibt mal wieder sein Unwesen. Ihr erinnert Euch an die Adidas-Sneakers mit dem Flügeln? Nein? Die findet ihr hier. Jetzt hatte Scott auch einen Smart unter die Finger bekommen und stellt ihn gerade auf der LA Motor Show vor.

2013 ist es soweit. Da kommt der Smart forJeremy beim Freundlichen “in die Theke”. Wir haben bereits ein paar Infos direkt von den Jim Henson Studios zugespielt bekommen, denn Designlovr Kim Granz, Ralf Becker von ChromjuwelenMathias “MC Winkel” Winkel von Whudat sind vor Ort. Diese durften das Auto bereits “live” beäugeln und finden offenbar Gefallen an dem Designobjekt. In den heiligen Hallen von Smart freut man sich riesig über die Kooperation und hofft sich dadurch vom Markt “abzuheben” und diesen elektrisch zu beflügeln. Ich selbst bin geteilter Meinung über das neue Lifestyle-Objekt, jedoch sehe ich mich auch weniger in der Zielgruppe von diesem Fahrzeug.

Hier das Imagevideo von Smart sowie die Pressemitteilung:

Flügel – das Symbol für unbeschwerten Fahrspaß

Entsprechend außergewöhnlich war auch der Umfang der Kooperation. Als erste Automobilmarke gestattete smart einem Modedesigner, auch die Karosserie zu verändern. „In der Regel“, so Mercedes-Benz und smart Designchef Gorden Wagener, „beschränkt sich eine Kooperation mit einem Modedesigner auf Material- und Farbauswahl im Innenraum sowie die farbliche Gestaltung des Exterieurs. Mit Jeremy Scott wollten wir jedoch einen Schritt weiter gehen und haben die für ihn typischen Flügel als zentrales Designelement in die Karosserie integriert. Dies war eine ganz besondere Herausforderung, da wir nicht nur ein Showcar kreieren wollten, sondern eine seriennahe Studie mit Potential für eine zukünftige Straßenzulassung.“
Flügel sind ein markantes Designelement von Jeremy Scott. Ob Sweatshirts, Sonnenbrillen oder Turnschuhe – sie tauchen immer wieder in seinen Kollektionen auf. „Flügel sind für mich Freiheit, ein Stück Schwerelosigkeit. Daher wollte ich sie unbedingt für den smart electric drive haben, um die Befreiung der Umwelt von schädlichen Emissionen zu visualisieren und die neue Leichtigkeit der Mobilität zu symbolisieren“, erläuterte Jeremy Scott, der neben seinen Modekollektionen auch einzigartige Kostüme für Pop-Stars wie Lady Gaga, Madonna, Katy Perry und Rihanna kreiert.
 smart forjeremy – eine elektrisierende Lovestory

Binnen acht Monaten entwickelte Jeremy Scott gemeinsam mit den Designern der „smart Design Division“ des Mercedes-Benz Cars Advanced Design Studios im kalifornischen Carlsbad den smart forjeremy. „Die Zusammenarbeit war fantastisch, ein wahres Feuerwerk an Kreativität“, so Wagener. Das typische stylische Design des smart fortwo inspirierte den international gefragten Modeschöpfer zu einer Vielzahl an visionären Ideen.
Das Ergebnis ist ein avantgardistischer und futuristischer smart voller liebevoller Details, die mit dem zentralen Flügelthema korrespondieren. Der smart forjeremy ist in glänzendem Weiß lackiert, von dem sich die vollverchromte Tridionzelle wie ein funkelnder Juwel abhebt. Aus ihr erwächst an beiden Seiten jeweils ein federähnlicher Flügel. Die Schwingen sind aus transparentem Fiberglas gefertigt und mit Elementen in der Form von Raketen dekoriert, die rot aufleuchten und als Rück- und Bremsleuchten dienen. „Transparenz war mir sehr wichtig, weil sie Leichtigkeit und Weite symbolisiert“, so der Stardesigner.
Breitere Hinterreifen und entsprechende Radlaufverbreiterungen an den Kotflügeln unterstreichen den dynamischen und selbstbewussten Auftritt. Die Felgen sind wie Flugzeugpropeller gestaltet und erwecken während der Fahrt den Eindruck, als würde der Elektro-smart jeden Moment abheben. Die vorderen Scheinwerfer sind mit schwungvoll eleganten Augenbrauen geschmückt. Sie verleihen dem smart forjeremy einen Ausdruck von Neugier und Freude. Ergänzend zur Tridionzelle sind die Augenbrauen ebenso wie die obere Hälfte der Spiegelkappen und der Rahmen um das Kühlergrillgitter glanzverchromt.
Luxuriöses Interieur – ein Traum in Weiß
Die exklusive, elegante Farbgestaltung mit Weiß und funkelnden Chromakzenten setzt sich im Interieur fort. Dadurch entsteht eine überaus luxuriöse Anmutung. In Zusammenarbeit mit den Interieur Designern der „smart Design Division“ im Mercedes-Benz Designzentrum in Sindelfingen wählte Jeremy Scott für die Instrumententafel, die Sitze und Türverkleidungen edles, weißes Nappaleder. Während die Nähte der Instrumententafel sehr reduziert gehalten sind, bestechen die Sitzinnenflächen und die Mittelfelder in den Türen durch eine aufwendige Rautensteppung. Einen eleganten Kontrast zum matten Weiß bilden die glänzenden Chromoberflächen von den Grundträgern der Türverkleidungen und den smart-typischen Elementen wie den Zuziehgriffen, den seitlichen Boomerangs der Instrumententafel sowie den charakteristischen Ringen der Zusatzinstrumente.
Die ebenfalls glanzverchromten seitlichen Lufteinlässe sind von den Düsen eines Flugzeugs inspiriert und ergänzen das Flügelthema des Exterieurs. Das weiße und mit zwei Chromspeichen versehene Lenkrad ist oben offen, wodurch die sportlich-schwungvolle Leichtigkeit zusätzlich unterstrichen wird.
„Wir werden 2013 auch eine Edition des smart forjeremy mit Straßenzulassung in den Verkauf bringen“, so Dr. Annette Winkler. „Ich freue mich jetzt schon riesig darauf, mit dieser haute couture durch die Stadt fahren zu können!“
Aufregender und stilvoller Fahrspaß – ohne Emissionen
Der smart forjeremy basiert auf der aktuellen Serienversion des smart fortwo electric drive. Der smart fortwo electric drive beschleunigt mit seinem 55-kW-starken Elektromotor in 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h und macht mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h auch auf der Stadtautobahn Spaß. Die 17,6 kWh starke Lithium-Ionen Batterie bringt den urbanen Zweisitzer auf 145 Kilometern lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr.
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Bildquelle: Smart/Daimler
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#Apple #Technik #Autos - Das charakterisiert mich wohl ziemlich gut. Ich bin seit Jahren begeisterter Apple-Nutzer und komme aus der schönen CeBIT-Metropole Hannover. Wenn man mich antreffen möchte, kann man das ganz gut auf Twitter oder Google+ tun.

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