Acer macht Tochterunternehmen eMachines dicht

Am 19. Januar 2013 von
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Der Computerhersteller eMachines wurde 1998 in den USA gegründet und hat sich dort auch einen Namen gemacht, so hat man unter anderem als erstes Unternehmen Notebooks mit einem AMD Mobile Athlon 64 verkauft. Jetzt ist es aber offiziell, nach 15 Jahren wird es keine Geräte von eMachines mehr geben.

2004 wurde eMachines von Gateway aufgekauft, die wiederum 2007 vom taiwanesischen Unternehmen Acer gekauft wurden. eMachines war seit 2007 also als ein Tochterunternehmen von Acer, so wie beispielsweise auch Packard-Bell. In letzter Zeit ist es aber leise um eMachines geworden. Die Marke wurde ohnehin in den letzten Jahren nur noch für preiswerte Systeme genutzt und machte sich dadurch nicht gerade einen Namen. Letztendlich lief es wohl so schlecht das sich Acer dazu entschieden hat das Unternehmen dichtzumachen. Wie das Branchenportal Digitimes berichtet hat Acer nun bestätigt, dass der Betrieb von eMachines eingestellt wurde.

Besitzer eines Gerätes von eMachines müssen sich aber keine Sorgen machen, die Garantie läuft schließlich noch über das Mutterunternehmen weiter. Auf der deutschen Webseite von eMachines findet man auch nur noch die Kontaktdaten für den Support und das Download Center für Treiber.

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Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

Ein Kommentar zu “Acer macht Tochterunternehmen eMachines dicht”

  1. ZaMii sagte am 19.01.2013 um 14:48

    eMachines war doch sowieso die übelste Billigmarke…

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