Acer Graphics Dock – Mehr Power fürs Notebook dank externer Grafik

Am 29. März 2016 von
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Mit dem Acer Switch 12S und dem Acer Aspire R13 hat der taiwanische Notebookhersteller zwei portable Convertibles vorgestellt, die ideal sind für Reisende, da sie kompakt und energieeffizient sind. Wenn man dann aber doch einmal mehr Liestung benötigt, dann steht die neue Acer Graphics Dock bereit. In unserem Video wird die Dock vorgestellt.

Folgendes Szenario, ihr seid mal wieder unterwegs gewesen und kommt im Büro, Zuhause oder im Hotel an und wollt vielleicht leistungshungrige Anwendungen wie Bild- oder Videobearbeitung starten oder kurz eine Runde zocken. Die derzeitigen Convertibles sind ja eher für eine lange Akkulaufzeit ausgelegt und haben deshalb keine dedizierten Grafikkarten onboard. Die Acer Graphics Dock hat, wie der Name ja bereits vermuten lässt, eine Grafiklösung verbaut und zwar eine Nvidia GeForce GTX 960M. Damit bekommt der Prozessor des Convertibles schlagartig eine leistungsstarke mobile Grafikkarte zur Seite und die Aufgaben können besser gemeistert werden.

Die Dock erweitert euer Gerät um einen USB 3.1 Gen. 2 Typ-C Port mit Thunderbolt 3, 3x USB 3.0, 2x DisplayPort und 1x HDMI. Ausserdem steht auch noch ein Gigabit Ethernet-Port sowie ein Audioausgang zur Verfügung. Dank der drei Videoausgänge kann man dann auch drei Monitore betreiben, für die Grafikkarte gar kein Problem. Damit hat man alle Anschlüsse die man stationär benötigt und einen waschechten Desktopersatz.

Acer graphics dock - 1

Angeschlossen wird die Graphics Dock über Thunderbolt 3. Sie ist derzeit mit dem Acer Switch 12S und dem Acer Aspire R13 kompatibel, aber hier wird Acer sicherlich in der nächsten Zeit noch weitere Geräte auf den Markt bringen die mit der Dock kompatibel sein werden. Die Acer Graphics Dock wird ab April zu einem Preis von ca. 350 Euro in Deutschland in den Handel kommen.

Wer sein Convertible also als Hauptgerät nutzt, der sollte sich die Acer Graphics Dock auf jeden Fall genauer anschauen, da die Anschlussvielfalt und die Leistung hierdurch deutlich verbessert wird. Mit der GeForce GTX 960M hat man eine sehr flotte Grafikkarte parat, mit der so ziemlich alle aktuellen Spiele gezockt werden können. Erst vor kurzem hatten wir das Acer Aspire V15 Nitro im Test, welches bereits mit der GeForce GTX 950M gute Werte erzielte, die 960M legt hier noch eine Schippe Leistung drauf.

Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

2 Kommentare zu “Acer Graphics Dock – Mehr Power fürs Notebook dank externer Grafik”

  1. Lud sagte am 05.07.2016 um 13:35

    Für den Einsatz an einem Arbeitsplätze ist aber eher das Acer “Aspire Switch Alpha 12″ mit 8 GB RAM geeigneter, nur wird dieses auch um das Acer “Graphics Dock” erweiterbar sein?

  2. Loos sagte am 07.07.2016 um 15:04

    Wie sieht es mit ersten Modellen der R13 Reihe aus? R13 R7-371t-52EL ist z.B. mein Modell ohne USB C Anschluss. Funktioniert es dann über Adapter auf USB 3.0 oder haben die Besitzer der 371t- Modellen einfach jetzt Pech gehabt? Wenn das der Fall sein sollte, warum wird es nicht erwähnt?

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