EPaper
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Flexibles ePaper bereits ab nächstem Monat in Europa!
Am 31. März 2012 von Johannes
ePaper oder auch E-Ink sind generell schon eine sehr interessante Sache, denn sie erlauben es mit dem Display auch mal raus ins Freie zu gehen und trotz direkter Sonneneinstrahlung noch alles perfekt auf dem Display zu erkennen. Ausserdem ist dank fehlender Hintergrundbeleuchtung und der besonderen Technik wie das Display funktioniert die Akkulaufzeit bei Geräten die solche Display einsetzen deutlich länger als bei Geräten mit LCDs. Nun kursieren ja bereits seit Jahren Zukunftsvisionen von einer hauchdünnen E-Ink- oder ePaper-Zeitung im Netz. Zwar ist es derzeit immer noch nicht möglich soetwas zu produzieren, aber es wird bereits fleissig daran gearbeitet. LG und auch Samsung arbeiten bereits an flexiblen Displaylösungen. -
Bookeen Cybook Orizon Hands On auf der Buchmesse
Am 10. Oktober 2010 von JohannesAuf der Frankfurter Buchmesse, die heute endet, habe ich am Stand der französischen Firma Bookeen das 6-Zoll Cybook Orizon angeschaut. Das Besondere an dem Ebook-Reader ist vorallem sein Touchscreen, welches multitouchfähig und auch mit dem Finger bedienbar ist. Die Mehrheit der eReader mit Touchscreens muss derzeit noch auf einen speziellen Stift zurückgreifen oder hat ein spiegelndes Display. Dies ist beim Bookeen Cybook Orizon nicht der Fall, hier kann man die Eingaben mit dem Finger durchführen und hat dennoch die Vorzüge eines ePaper Displays.
Deutsche Version
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PixelQi Display in das Lenovo S10-2 einbauen
Am 20. Juli 2010 von Johannes
Joanna Stern von Engadget.com hat sich der Aufgabe gestellt ein PixelQi Display in ihr Lenovo S10-2 (kaufen) einzubauen. Sie ist zwar technisch schon sehr begabt, aber eine kleine Hilfestellung von meinem Kollegen JKK war auch bei ihr vonnöten (ich würde die Hilfe übrigens auch dankend annehmen, denn Displays verbaue ich nicht jeden Tag ^^). Entstanden ist ein kleines Tutorial wie man ein PixelQi Display in ein Lenovo S10-2 einbaut. -
Farbiges E-Ink in Japan
Am 22. Februar 2009 von Johannes
Der japanische Technologiekonzern Fujitsu testet derzeit im japanischen Restaurant Termina Kinshicho Fujiya Restaurant ihre farbige E-Ink Technologie auf den firmeneigenen FLEPia E-Paper Geräten. Die Gäste können das Gerät beispielsweise nutzen um Zeitungen zu lesen oder die Fahrpläne der Züge zu studieren, während sie auf ihre bestellten Gerichte warten. Mittels WLAN wird das Gerät auch stets aktuell gehalten. Wie man auf den Videos sehen kann ist aber auch bei dem Gerät von Fujitsu die Geschwindigkeit noch der Flaschenhals. Deutlich zu erkennen sind die zwei Durchgänge des E-Paper um ein farbiges Bild darzustellen. Das FLEPia hat eine Auflösung von 768 x 1.024 Pixel und kann 4096 Farben darstellen. Es ist ungefähr so groß wie ein DinA4 Blatt. Eine Akkuladung soll ca. 50 Stunden halten, bei Standbildern wird selbstverständlich kein Strom verbraucht, wie von der E-Ink Technologie bereits gewohnt.


