Lichtfeldkamera
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Toshiba arbeitet an einem Kamerasensor mit dem man nachträglich fokussieren kann
Am 29. Dezember 2012 von JohannesNachträgliches fokussieren, dass scheint ja so einige Fotografen zu interessieren wie es scheint. Erstmals aufmerksam bin ich darauf geworden als die Lytro Lichtfeldkamera vorgestellt wurde. Dank eines interessanten Projektes kann man aber auch ohne die Lytro und mit seiner DSLR solche Bilder erstellen und mit seinen Freunden teilen. Nun nimmt sich der japanische Hersteller Toshiba dieser Technik an und arbeitet an einem speziellen Sensor der diesen Effekt ermöglichen soll – man soll nach der Aufnahme nachträglich den Fokus des Bildes ändern können.
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Lytro Kamera bekommt neue Perspektivenfunktion
Am 17. November 2012 von JohannesÜber die Lytro Kamera hatte ich in letzter Zeit ein paar Mal berichtet, es handelt sich hierbei um eine Lichtfeldkamera mit der man nachträglich bei aufgenommenen Bildern den Fokus ändern kann. Nun geht es in die zweite Runde und Lytro hat ein neues Feature vorgestellt und zwar die Veränderung der Perspektive. read more
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Lytro Kamera bekommt 3D-Features
Am 19. Oktober 2012 von JohannesErinnert ihr euch noch an die Lytro Kamera? Die erste bezahlbare Lichtfeldkamera für den Konsumenten wurde Ende Oktober letzten Jahres vorgestellt.
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Testbericht zur Lytro Lichtfeldkamera
Am 13. März 2012 von JohannesDie Lytro Lichtfeldkamera ist die erste Kamerea ihrer Art für den Heimanwender und die Technik dahinter, nämlich die Lichtfeldfotografie, ist wirklich mehr als interessant. Mit der Lytro Kamera kann man sein Motiv einfach nur fotografieren und den Fokus nachträglich am Computer einstellen. Dank eines Flashplugins kann man die Bilder sogar auf einer Webseite anzeigen und Besucher fokussieren lassen, so wie ich dieses Bild hier für euch eingebunden habe, damit ihr gleich sehen könnt wie es aussehen kann.
Einfach ins Bild klicken um in den gewünschten Bereich zu fokussieren.
Die Lytro ist seit Ende Februar in den USA erhältlich. Preislich geht es ab $399 los, was derzeit ungefähr 303€ entspricht. Dafür erhält man die 8GB Variante, wer 16GB Speicher benötigt muss $499 (379€) zahlen. Sie ist also nicht gerade günstig und ein Kauf will wohlüberlegt sein. Die Kollegen von Techcrunch haben sich in San Francisco mit den Machern der Lytro getroffen um mehr über die Kamera zu erfahren und sie auch zu testen.






