Google Nexus 4 im Falltest
Ich werde es zwar niemals verstehen wie man sein Smartphone fallen lassen kann, aber anscheinend passiert dies öfter mal.
Ich werde es zwar niemals verstehen wie man sein Smartphone fallen lassen kann, aber anscheinend passiert dies öfter mal.
Hat Google vielleicht mehr Ärger mit dem Nexus 4 als dem Suchmaschinen-Riesen lieb ist? Zuerst hagelte es (zurecht) heftige Kritik wegen der Serverausfälle bei der Bestellung und weil das beliebte Smartphone so schnell ausverkauft war und dann machte sich Google bei den Bestellern auch keine Freunde, als sie mit Lieferzeiten von ca. 3 Wochen weitere Kunden enttäuschen mussten.
Zubehör für das iPhone 5 ist ja momentan noch relativ rar. Ein Grund hierfür ist unter anderem der neue Lightning-Connector. Das bewirkt, dass entweder Lightning-Adapter oder neue Peripherie gekauft werden muss.
Dass man es in Asien bei seinen Smartphones ein bisschen farbenfroher mag ist ja allgemein bekannt und Samsung als koreanischer Hersteller ist ja natürlich keine Ausnahme.
WhatsApp ist eine der beliebtesten Apps für iOS und Android, denn mit diesem Messengerdienst kann man kostenlos mit seinen Freunden weltweit chatten und WhatsApp hat schon bei so manchem die SMS überflüssig gemacht.
Zusammen mit dem Nexus 4 hat Google auch noch das Nexus 10 Anfang der Woche verkauft. Wie ich berichtete hat das Nexus 4 nun seinen Weg zu einigen Käufern gefunden. Das Nexus 10 Tablet auch.
Kaum kommt das neue Google Nexus Smartphone bei den Bestellern kann, baut das Team von iFixit das Smartphone schon auseinander.
Nach der Enttäuschung vor ein paar Tagen beim Verkaufsstart des Nexus 4 und den anschließenden Lieferschwierigkeiten, haben nun die ersten Geräte ihre in doppelter Hinsicht glücklichen Besitzer erreicht.
Toshiba präsentierte am Montag zwei neue Gaming- und Multimedia-Laptops. Die Qosmio X870er Serie. Beide neuen Laptops besitzen einen 17,3 Zoll Bildschirm...
Über die Lytro Kamera hatte ich in letzter Zeit ein paar Mal berichtet, es handelt sich hierbei um eine Lichtfeldkamera mit der man nachträglich bei aufgenommenen Bildern den Fokus ändern kann. Nun geht es in die zweite Runde und Lytro hat ein neues Feature vorgestellt und zwar die Veränderung der Perspektive.