Angekommen: Hanvon N518 Ebook-Reader

Am 1. Dezember 2009

Gestern ist der Hanvon N518 Ebook-Reader bei mir angekommen, ich werde versuchen ihn noch diese Woche auszupacken um ihn ein wenig testen zu können. Die Besonderheit an diesem Ebook-Reader ist sicherlich sein Touchscreen welches nicht die Funktionalität des E-Ink Display beeinträchtigt.

Hanvon N518 Front

Wenn ihr Fragen zu dem Ebook-Reader habt, dann stellt sie hier, ich werde sie so gut es geht beantworten.

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Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

11 Responses to “Angekommen: Hanvon N518 Ebook-Reader”

  1. iceWM sagte am 01.12.2009 um 18:06

    Mich würde vor Allem die Ladezeit einer PDF-Datei (z.B. 8MB) mit Grafiken und/oder Fotos und die Zeit zum Umblättern in eben dieser interessieren.
    Dies ist meiner Meinung die einzige Schwäche meines Sony PRS-505.
    Wie verhält sich das Layout der PDF-Datei bein zoomen?

  2. RicardoX sagte am 01.12.2009 um 20:35

    Ich wollte die ganze Zeit schon einen Ebookreader, aber die waren mir noch zu teuer. Jetzt „geht“ es eigentlich wenn ich sehe das hier sogar ein Touchscreen drin ist.

    Ich bin auf deinen Erfahrubgsbericht gespannt!

  3. xtract sagte am 02.12.2009 um 01:36

    Ich würde auch gerne mal das E-Ink von der Nähe sehen, kannst du ein paar Makroaufnahmen machen? Ich bin leider noch nie in den Genuss gekommen soetwas live zu sehen ;(

  4. Danny sagte am 03.12.2009 um 10:50

    Am einfachst zum gucken, der E-Ink Technology ist einfach mal in einen Saturn oder einer großen Buchhandlung zugehen.

    Touchscreen ohne Einschnitte? Fände ich verwunderlich da beim Sony PSR-600 Touch Edition gesagt wurde das er aufgrund des Touchscreens einen schlechteren Kontrast hat als der PSR-505. Aber denke das ist zu verschmerzen.

    Das wichtigste ist für mich das man ergänzungen machen kann in Skripten oder Zeichnungen anfertigen kann, was nur bei einem Touchscreen geht.

    Genauso wie beim Sony Touch Edition hat der Hanvon ziemlich viele Tasten, für ein Touchscreen, daher kann man davon ausgehen das die Bedienung wie beim Sony bemängelt wird unkosequent umgesetzt wurde.

    Allerdings ist dieser mir auch zu klein! Für die Unio taugt nichts unter DIN4.

    Warte lieber noch, auf den Que proReader von Logic Plastic. Wer mal Beta-Versionen sehen will muss auf Youtube mal nach Que logic platic suchen.

    QUE™ proReader
    Premiering January 7th at CES

    @Johannes
    Hättest nicht lust mal dort vorbei zuschauen?!

    • Johannes sagte am 03.12.2009 um 13:12

      @Danny: Es gibt verschiedene Touchscreens bei Ebook-Readern wie ich auf der Frankfurter Buchmesse sehen konnte. Es gibt zum einen die aufgesetzten Touchscreens wie man sie von den Touchscreenkits von Netbook kennt. Diese spiegeln leider, können aber auch mit dem Finger bedient werden. Es gibt dann noch die Touchscreens die nur mit einem besonderen Stift bedient weden können, diese spiegeln nicht und das E-Ink Display bleibt unberührt. Die finde ich irgendwie am besten, denn ein spiegelndes E-Ink Display ist wirklich nicht zu gebrauchen und dadurch gehen auch die Vorteile des E-Ink Displays verloren, meiner Meinung nach. Bei dem Ebook Reader kann ich egal von wo die Sonne kommt immernoch alles gut lesen und das fasziniert mich an den E-Ink Displays immer noch so sehr 🙂

  5. Danny sagte am 03.12.2009 um 10:56
  6. cM sagte am 03.12.2009 um 10:57

    Der war doch in der letzten c’t im Vergleichstest. Hat mir gefallen, freu mich auf deinen Test.

  7. Maik sagte am 03.12.2009 um 11:20

    Ich habe den Hanvon N518 direkt als er von Hexaglott veröffentlicht wurde bestellt und getestet (HINWEIS: wer Mitglied im ADAC ist, bekommt einen nicht unerheblichen Rabatt :-). Meiner Meinung nach werden bei dem Gerät zwei wesentliche Nachteile nie genannt:
    – die Notizfunktion steht nur zur Verfügung, wenn das Dokument im txt oder html Format vorliegt (was bei mir erfahrungsgemäß sehr selten der Fall ist)
    – beim Umblättern bleibt immer ein Schatten der vorher angezeigten Seite stehen.

    Gerade der zweite Punkt hat mich dazu bewogen, das Gerät zurückzuschicken. Es gibt zwar einen refresh-Button, der ein erneutes Laden der Seite bewirkt und damit den Schatten auch wirklich entfernt, aber somit sind immer 2 klicks und zweimaliges Laden der Seite nötig, bis diese einwandfrei dargestellt wird: NO GO!

    Hat von den Besitzern jemand einen ähnliche Erfahrungen gemacht, oder war mein Gerät einfach nur defekt?

  8. rp sagte am 03.12.2009 um 15:57

    @Maik: Ich hab auch den Reader, bin aber voll zufrieden damit. Man kann einstellen, ob der Screen komplett refresht wird, oder nur ein Teil. Der Vorteil ist, das das Umblättern schneller geht bei einem Teil-Refresh – Nachteil sind halt die Schatten.

    Auf der chinesichen Hanvon-Seite hab ich noch ein Tool gefunden, um die handschriftlichen Notizen in JPG,PDF oder TIF umzuwandeln …

  9. Maik sagte am 11.12.2009 um 22:56

    @Rp: diese Einstellung ist mir wohl bekannt. Nur traten bei mir diese Schatten bei beiden möglichen Einstellungen auf.
    Möglicherweise tatsächlich ein Defekt? Naja, nun hab‘ ich meinen PRS505 mit absolut zufriedenstellendem Display – der genügt mir bis es ein Gerät gibt, dass sowohl in der Darstellung als auch in der Benutzerfreundlichkeit überzeugt.

    Gruß,
    Maik

  10. Klausi sagte am 18.12.2009 um 14:32

    Hallo Maik,

    wo hast Du denn den N518 mit dem ADAC-Rabatt bestellt?

    Danke und Gruß

    Klausi

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