Advertisement

Apps mit In-App-Einkäufen werden nun von Apple gekennzeichnet.

Am 2. April 2013 von
singleimage

Apple hat anscheinend, auch aufgrund jüngster Ereignisse mit In-App-Einkäufen, reagiert und markiert nun Anwendungen die In-App-Einkäufe nutzen.

In-App-Einkäufe sind eine gute Möglichkeit für Entwickler ihre mobile Anwendungen zu monetarisieren, deshalb nutzen immer mehr Apps dieses Modell zusätzlich oder anstatt der üblichen Methode der Werbung mit beispielsweise iAds. Dass dieses Modell aber auch seine Schattenseiten hat und es auch oftmals zu versehentlichen Einkäufen kommen kann, zeigt die Story des 5-jährigen Danny der innerhalb von nur 15 Minuten bereits 2.500 US-Dollar an Einkäufen generierte. Er war kein Einzelfall, immer wieder melden sich bei Apple besorgte Eltern die die Schäden ihrer Sprösslinge reklamieren wollen.

Bisher konnte man beim Kauf der App nicht sehen ob diese App In-App-Einkäufe nutzt und dies hat Apple nun geändert. Es gibt nun unter dem Kaufen-Button einen Hinweis mit “Offers In-App-Purchases”. Dies soll beispielsweise Eltern informieren dass diese App eventuell nicht so geeignet ist um sie seinen kleinen Kindern vorzulegen, denn diese könnten hier auch wieder aus Versehen einen Einkauf tätigen.

Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

2 Kommentare zu “Apps mit In-App-Einkäufen werden nun von Apple gekennzeichnet.”

  1. gibts schon länger sagte am 03.04.2013 um 12:29

    den Hinweis gibts schon länger mindestens ein halbes Jahr wenn nicht noch länger. Apple kann nichts dafür wenn Eltern zu dumm sind die Einschränkungen in den Einstellungen richtig einzustellen! ( Passwort sofort, keine In App Käufe). Warum man daraus einen Artikel machen muss werde ich wohl nie verstehen.

    • Johannes sagte am 03.04.2013 um 12:32

      nope, soweit ich weiß gibt es den Hinweis so erst seit einer Woche!

      Und aufgrund der jüngsten Ereignisse scheint das wohl doch ein wichtiges Thema zu sein! Viele Eltern rechnen eben nicht damit dass ihre Kinder da so schnell einige hunderte bis tausende Euro ausgeben können.