Eine Woche mit dem Acer Aspire 1825PTZ

Am 27. April 2010

Ich habe das Acer Aspire 1825PTZ nun seit ungefähr einer Woche und möchte hier einmal meine Erfahrungen mit dem 11.6-Zoll Convertible aufschreiben.

Seit einer Woche nutze ich das Acer Aspire 1825PTZ nun als mein primäres Notebook für Unterwegs und es hat mich auch am vergangenen Wochenende mit nach Dresden zum Mobilecamp 2010 begleitet. Mit dem Dualcore Prozessor war es auf jedenfall für alle Aufgaben gut gerüstet und somit konnte ich ohne Probleme Youtubevideos anschauen oder auch Bilder bearbeiten. Da die vergangene Woche über fast durchgehend gutes Wetter war, verbrachte ich die Zeit auch viel im Garten, dort war dann das 1825PTZ auch mit dabei. Was dann natürlich auffällt, ist das kapazitive Touchscreendisplay, denn es fällt negativ auf. Starke Spiegelungen verhindern ein entspanntes Arbeiten und so sieht man eher sich selbst im Display als den eigentlichen Inhalt. Im Schatten wird es weniger, aber ganz verschwinden die Spiegelungen nur, wenn man sich in einen geschlossenen Raum begibt. Am besten noch mit zugezogenen Vorhängen. Abgesehen von den Spiegelungen ist das Display aber wirklich ok, die Auflösung ist genau richtig für die Displaygröße und das kapazitive Touchscreen lässt sich angenehm leicht bedienen. Mir ist aufgefallen, dass ich in der gesamten Zeit kein einziges Mal das Notebook als Tablet genutzt habe, sondern ganz normal als Subnotebook und gelegentlich Dialogfenster mit dem Touchscreen weggeklickt habe. Vielleicht bin ich einfach nicht der Typ für Convertible Notebooks. Ich finde das 1825PTZ etwas zu schwer um es einfach mal so als Tablet mit sich herum zu tragen. Auch finde ich die On-Screen Tastatur von Windows 7 einfach nicht gut. Für gelegentliche URL-Eingaben vielleicht ok, aber für alles was darüber hinaus geht nicht besonders gut geeignet, da greife ich dann doch lieber wieder auf die echte Tastatur zurück, mit der ich erstaunlich gut zurecht kam. Wegen der Akkulaufzeit, diese wird noch mit BatteryEater getestet und nachgereicht, ist aber auch nicht schlecht, Ich habe in Dresden kein Netzteil dabei gehabt und kam auf ca. 6 Stunden.

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Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

7 Responses to “Eine Woche mit dem Acer Aspire 1825PTZ”

  1. Paulus M. sagte am 27.04.2010 um 09:52

    Ich sehe auch wenig Sinn in einem Convertible Notebook.

  2. Karl sagte am 27.04.2010 um 10:30

    Ich finde dahingegen, dass die 1,7kg des 1825ptz im Gegensatz zu den 1,3kg des kleineren und leistungsschwachen Asus Eee PC T101MT ein toller Wert ist. Man bekommt vom 1825ptz eine echte CPU und 4GB Arbeitsspeicher geboten… und das ist für Windows 7 eine Notwendigkeit zum flüssigen Arbeiten.
    Mich ärgert einfach immer nur diese idiotische Idee mit den glänzenden Displays für Laptops die eigentlich für den mobilen Gebrauch konstruiert wurden. Das ist ein Widerspruch! Mit einem matten Display hatte Acer meiner Meinung nach echt eine eierlegende Wollmilchsau produziert…

    • Johannes sagte am 27.04.2010 um 10:49

      @Karl: Auf jedenfall ist der „richtige“ Prozessor in Form des Dualcore mit 1.3GHz etwas feines, es hat auch wirklich Spass gemacht damit zu arbeiten.

  3. maCyo sagte am 27.04.2010 um 11:02

    mit Mattem Display hätte ich das Gerät gekauft.. 🙁

  4. crazy-inside sagte am 28.04.2010 um 19:25

    Das Surfen macht mit dem 1825 deutlich mehr Spaß. Das liegt neben dem Multitouch-Display aber auch an der Möglichkeit das Gerät in Hochformat zu nutzen.

    Ich habe es jetzt seit knapp drei Wochen und nutze es neben dem Surfen auch zum Lesen. Das Gewicht ist akzeptabel, das Display hervorragend (sogar bei Sonne kann man noch etwas sehen) und die Geschwíndigkeit voll in Ordnung. Mit der Tastatur kann man gut arbeiten.

    Nun zum Negativen:
    Hochglänzendes Display ist im Freien tatsächlich sehr störend. Die Lautstärke der Lautsprecher ist für den Outdooreinsatz auch nicht ausreichend. Da es leider auch kein 3G Modul gibt, wird der Einsatz in freier Wildbahn weiter behindert.

    Leider ist ein W7 Convertible halt eigentlich noch immer ein normaler Windows-Rechner und die Anpassungen von Microsoft an Multitouch-Systeme nicht praxisgerecht.

    Ich würde mir eine automatische Umschaltung des Designs wünschen, damit man die winzigen Knöpfe (Schließen, Verkleinern, Vergrößern etc.) auch trifft. Auch bei der Auswahl im Windows-Explorer, der Systemsteuerung und vielen anderen Stellen wünscht man sich regelmäßig spitze Finger.

    Mir ist klar, dass man gerade bei einem Convertible völlig gegensätzliche Anforderungen erfüllen muss, allerdings ist optimal noch weit vom aktuellen Zustand entfernt.

    Ich würde das Gerät übrigens jederzeit wieder kaufen. Alleine das Arbeiten im Hochformat mit Multitouch ist es wert.

  5. MrGoodCat sagte am 16.05.2010 um 14:57

    Hi, mich würde interessieren wie es mit der Stifteingabe aussieht. Es gibt ja auch für kapazitive Displays Stifte die sich zum schreiben eignen sollen um zb zu malen oder notizen zu machen. Würde mich freuen wenn jemand dazu etwas sagen könnte

  6. Lessi 52 sagte am 15.06.2011 um 15:30

    Ich hab da ´ne frage:
    Ich habe gehört das laptop
    hätte kein CD Laufwerk.
    Stimmt das?

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