Samsung Wave S8500 Erfahrungsbericht

Am 23. Juli 2010

 

Das Samsung Wave S8500 (kaufen) ist das erste Smartphone welches das neue Samsung bada Betriebssystem einsetzt. Ausserdem ähneln seine technischen Daten auch seinem großen Konkurrenten, dem iPhone 4. Ich habe mir das neue Wave S8500 einmal angeschaut und nutze es sehr intensiv und möchte euch in meinem Erfahrungsbericht einmal über das S8500 erzählen.

Lieferumfang

Im Lieferumfang des Samsung Wave S8500 befanden sich neben dem deutschen und englischen Handbuch, ein 1500mAh Akku, das Headset mit Mikrofon und eine 1GB microSD Karte mit SD-Kartenadapter. Hier hätte man auch eine etwas größere Speicherkarte beilegen können, denn von der 1 GB Speicherkarte sind alleine schon ca. 800MB durch Karten für die Navigation belegt, somit ist nicht besonders viel Platz für eigene Dateien und man sollte lieber gleich zu einer deutlich größeren Speicherkarte greifen. Ich empfehle 16 GB da diese Größe eigentlich ideal ist für alle möglichen Multimediadateien und auch die Dateien die dann im Laufe der Benutzung durch die Kamera anfallen, ausserdem kostet eine microSD Karte mit 16 GB nicht sonderlich viel. Leider war keine Tasche dabei, das hätte ich mir natürlich noch gewünscht denn das Wave S8500 setzt empfindliche Materialien ein.

Unboxing & Hands On

 

 

Verarbeitung & Features

Das Samsung Wave S8500 überrascht durch eine sehr robuste Verarbeitung, es wird viel Aluminium verwendet und an der Ober- und Unterseite noch Kunststoff. Es liegt gut in der Hand und fühlt sich sehr wertig an. Auch die Bedienelemente haben einen guten Druckpunkt. Einzig und allein die drei vorderen Tasten unter dem Display stören mich persönlich ein bisschen, da sie etwas wackelig sind. Das Super AMOLED Display besticht durch wunderbare Farben und das kapazitive Touchscreen ist sehr gut zu bedienen und dürfte ehemaligen Apple iPhone Benutzern sicherlich sehr gut gefallen. Zugriff auf das Akkufach, die microSD Karte und die SIM Karte bekommt man indem man auf der Rückseite unten ein kleines Hebelchen herunterzieht und somit die Serviceklappe auf der Rückseite entfernen kann, die nun einen Einblick auf das Akkufach bietet. Leider muss man beim Wechsel der microSD Karte somit auch den Akku entfernen, was ich persönlich als störend empfinde, da das Smartphone dann auch wieder neu gestartet werden muss, was ja auch seine Zeit kostet. Ein Wechsel ohne den Akku zu entfernen wäre hierbei wünschenswerter gewesen. Bei der SIM Karte macht das natürlich eher Sinn, denn diese entfernt man in der Regel nicht so oft.

Das Samsung Wave S8500 verfügt auf der Vorderseite über eine Frontkamera für Videogespräche und auf der Rückseite über eine 5-Megapixel Kamera die es dem Benutzer auch ermöglicht Videos in einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel, also 720p HD, aufzunehmen. Somit kommen die Kameras in Smartphones nun auch an die Qualität preiswerter HD Camcorder heran (wie z.B. Kodak Zi6). Wer in HD aufnehmen kann, der muss es auch abspielen können und dank einem leistungsfähigen 1 GHz Prozessor ist das für das Wave S8500 auch kein Problem Videos in HD Qualität abspielen zu können. Für die Navigation steht A-GPS, also Assisted GPS zur Verfügung welches auch das Mobilfunknetz nutzt um schneller den aktuellen Ort zu ermitteln. Für die Datenübertragung haben wir beim Wave S8500 auch Bluetooth 3.0 und WLAN 802.11 b/g/n. Was beim iPhone anscheinend ein Problem darstellt, ist für das Samsung Wave S8500 (und viele andere Smartphones) natürlich kein Problem, Tethering. Mit ein paar Handgriffen hat man seinen mobilen WLAN Hotspot eingerichtet und kann mit bis zu zwei Geräten über das S8500 und dessen Mobilfunkverbindung ins Internet.

 

 

Internet-Experience (Surfen, Email, Social Media, Youtube)

Full Internet Experience ist das was viele Anwender bei einem Smartphone wollen und bei dem Samsung Wave S8500 gibt es das auch. Webseiten können entweder in ihrer mobilen Version angeschaut werden (gutes Beispiel: Youtube) oder aber auch in der normalen Version, denn das S8500 unterstützt natürlich auch Java und Flash. Man kann Flashinhalte direkt auf der Seite anschauen, auch laufen diese teilweise recht flüssig. Dank Multitouch kann man schnell Webseiten vergrößern oder verkleinern und selbstverständlich sind auch mehrere Tabs möglich. Emailempfang ist natürlich kein Problem. Für Social Media ist auch gesorgt, so sind Apps für Facebook und Twitter bereits vorinstalliert und können sofort genutzt werden. Was mir persönlich gut gefallen hat, war das Speichern der Logins. Man hat sich einmal in den Facebook und Twitter Apps eingeloggt und war dann beim nächsten Starten der App direkt wieder angemeldet. Über Profile im Hauptmenü kann man sich natürlich auch wieder ausloggen, aber ich empfand es als sehr komfortabel.

Der Browser von Samsung bada hat alle Funktionen die man von einem modernen Smartphone Internetbrowser erwarten kann, so lässt sich die Webseite wunderbar und flott mittels Multitouch-Geste vergrößern und verkleinern, ausserdem kann man die aktuelle URL jederzeit per SMS oder Email versenden, man kann innerhalb der Webseite einen Text suchen und auch Bilder filtern, was ich besonders gut finde. Diese Funktion ermöglicht es alle Bilder der Webseite anzuzeigen und durchscrollen zu können. Über die Benutzereinstellungen kann man auch Bilder komplett deaktivieren um z.B. bei langsamer Internetverbindung Zeit zu sparen. Natürlich kann man auch mehrere Browserfenster geöffnet haben und über ein Menü einzeln auswählen.

Multimediafähigkeiten & Display

Da ich seit zwei Jahren das Apple iPhone nutze war ich es schon garnicht mehr gewöhnt Musik und Videos direkt auf das Smartphone zu transferieren. iPhone Benutzer müssen iTunes nutzen um Content auf ihr Telefon zu bekommen. Beim Samsung Wave S8500 ist das anders, einfach Musik, Bilder und Videos über das mitgelieferte USB Kabel auf den internen Speicher oder die microSD übertragen und fertig. Danach kann man die Dateien einfach über den Datenmanager aufrufen und abspielen. Auf der Verpackung des Wave S8500 ist auch direkt vermerkt dass das beliebte DIVX abgespielt werden kann. Ebenfalls hat das Smartphone HD Playback Support. Ich habe Beispielvideos, die mit DIVX, XVID, MPEG-4, H.263, H.264 und WMV codiert waren direkt auf das Gerät übertragen und sie liefen ohne nachträgliche Konvertierung, so muss es sein!

Das Display des Wave hat eine Diagonale von 8,4 cm (3,3 Zoll) und eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln und bietet somit eine recht hohe Pixeldichte. Gepaart mit dem farbstarken Super AMOLED Display sehen hochauflösende Videos und Bilder wirklich sehr gut aus. Die Qualität des Bildes ändert sich auch beim ändern des Betrachtungswinkels kaum.

Bedienung

Das auf dem Samsung Wave S8500 das neue Betriebssystem bada installiert ist, merkt man fast garnicht. Dank vorangestellter Software TouchWiz 3.0 sieht die Benutzeroberfläche aus wie beim Samsung Galaxy S I9000 welches Android als Betriebssystem nutzt. Aufgebaut ist es wie die meisten Smartphone-Betriebssysteme und zwar mit einer Art Desktop auf der Widgets (kleiner Helferprogramme wie Kalender, Kontakte, etc.) platziert werden können. Alles ist wunderbar flüssig und erinnert ein wenig an das iPhone, da es absolut ruckelfrei zu bedienen ist ( ich hatte vor einem Jahr ein Touchscreen-Smartphone welches sehr ruckelig in der Bedienung war). Neue Apps können im Samsung-eigenen Store heruntergeladen werden. Es gibt zwar noch nicht soviele, aber das kommt sicherlich noch, ist das Wave S8500 ja auch das erste Smartphone mit Samsung bada (es kommen aber noch welche).

 

 

Kamera

Die eingebaute 5-Megapixel Kamera des Samsung Wave S8500 kann absolut überzeugen,vorallem die Möglichkeit nun auch 720p Videos mit 30 Bildern die Sekunde aufnehmen zu können gefällt mir sehr gut. Bei Bildern hat man die Möglichkeit durch antippen des Bildbereiches den Bereich zu wählen der später fokussiert werden soll. Nachdem man ihn ausgewählt oder einfach die voreingestellte Mitte belassen hat, kann man den Auslöser (seitliche Taste rechts unten) halb reindrücken, dann muss man kurz warten bis die Kamera fokussiert hat und das Fokusquadrat grün leuchtet und man kann den Auslöser vollständig betätigen. Dem Anwender stehen acht verschiedene Auflösungen zurAuswahl bereit, 2560 x 1920 (5M), 2048 x 1536 (3,2M), 1600 x 1200 (2M), 640 x 480 (0,3M), 2560 x 1536 (W4M), 2048 x 1232 (w2,4M), 1600 x 960 (W1,5M) und 800 x 480 (W0,4M). In der Praxis belässt man aber die Auflösung einfach bei 5 Megapixel, denn man hat meistens eine microSD mit ausreichender Kapazität eingelegt. Wer Bilder per Email über EDGE / UMTS verschicken möchte, dem empfehle ich natürlich die Auflösung ein wenig herunter zu schrauben, da es dann einfach schneller geht. Neben der Auflösung kann man auch den ISO-Wert einstellen und zwar ISO 50, ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800 und ISO AUTO. Auch hier ändere ich nichts an der Vorgabe ISO Auto. Ein Bildstabilisator kann eingeschaltet werden, nur habe ich bisher noch keinen großen Unterschied feststellen können, ich lasse ihn einfach aktiviert. Unter dem Reiter Aufnahmemodus gibt es sechs verschiedene Aufnahmemodi, ich gehe hier nur auf drei ein, da die anderen meiner Meinung nach selbsterklärend sind. Der Smile-Modus ist interessant da man die jeweilige Person fokussiert (also Auslöser halb reindrückt) und die Kamera dann wartet bis die Person lächelt. Beim Serien-Modus werden neun Bilder in schneller Abfolge gemacht, die aber jeweils nur eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln haben. Der Panoramamodus ist der wohl interessanteste von allen, denn er ist wirklich sehr gut und vorallem auch einfach zu bedienen. Man muss zuerst die Richtung des Panoramas wählen, dabei hat man die Auswahl zwischen den vier Himmelsrichtungen. Dann schießt man das erste Bild und danach muss man das Smartphone nur noch in die vorher definierte Richtung bewegen. Ein grüner Rahmen zeigt wo man dann kurz stehenbleiben muss, dann wird schon das nächste Bild gemacht, nach insgesamt vier Bildern ist das Panorama mit einer Auflösung von 3875 x 905 Pixeln fertig und sieht wirklich toll aus. Das eingebaute LED-Licht dient bei dunklen Aufnahmen als LED-Blitz und kann komplett eingeschaltet werden oder auf Automatikmodus. Es steht auch ein Bildeditor zur Verfügung, so kann man seine Bilder zurecht schneiden, die Größe ändern, Effekte hinzufügen oder Text & ClipArts über das Bild legen.

Testbild 1

Testbild 2

Mehr Beispielfotos

Man kann natürlich auch Videos mit der Kamera aufnehmen, diese sogar bis zu einer Auflösung von bis zu 720p HD. Es sind aber auch noch andere Auflösungen möglich und zwar neben 1280 x 720 (720p) auch noch 720 x 480, 640 x 480, 320 x 240 und 176 x 144 Pixel. Ausserdem haben wir noch zwei weitere Modi, einmal den Zeitlupenmodus, der Videos mit 320 x 240 Pixeln und wahrscheinlich 120fps aufnimmt, denn ein 10 Sekunden Video ist im Zeitlupenmodus am Ende 40 Sekunden lang. Dies ist zwar beeindruckend, denn viele Kameras schaffen höchstens 60fps, aber eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln ist nicht atemberaubend. Ton wird im Zeitlupenmodus nicht mit aufgenommen. Im MMS-Modus schrumpft die Auflösung runter auf 176 x 144 Pixel. Was mich leider sehr enttäuscht hat ist der fehlende Autofokus beim Videodrehen, da muss Samsung unbedingt etwas machen. Man sollte doch wenigstens die Kamera einmal fokussieren können, beim direkten Konkurrenten iPhone 4 kann man sogar während der Videoaufnahme den Fokus umstellen, dies wünsche ich mir auch für das Samsung Wave S8500. Das LED-Licht kann bei Videoaufnahmen auch eingesetzt werden, dort leuchtet es dann natürlich ständig. Ein sehr schönes Feature ist die Anzeige der aktuellen Dateigröße während der Videoaufnahme unten links. So hat man auch während der Aufnahme immer die Größe der Videodatei im Blick und kann ggf. abbrechen wenn es zu groß wird. Wer Videos fürs Internet drehen möchte und diese auch mit dem Wave S8500 über EDGE, UMTS oder WLAN hochladen will, der muss natürlich auf die Dateigröße achten, hier ein paar Anhaltspunkte in Sachen Dateigröße der verschiedenen Auflösungen anhand eines 10 Sekunden Videos: 1280 x 720 (15 MB), 720 x 480 (5 MB), 640 x 480 (4 MB), 320 x 240 (1 MB) und 176 x 144 Pixel (500 KB). Wer also unterwegs ein Video auf Youtube hochladen möchte, sollte auf 720p Videos verzichten und lieber Videos in 720 x 480 Pixeln aufnehmen, diese Auflösung ist ein guter Kompromiss aus Qualität und Dateigröße. Dank Samsung bada Betriebssystem ist auf dem Samsung Wave S8500 auch direkt ein Videoeditor dabei, der eine Vielzahl an Funktionen hat. So kann man Videos, Bilder und Musik zu einem neuen Video zusammenfügen. Man kann die einzelnen Videos zuschneiden, teilen, Effekte hinzufügen oder auch Beschriftungen hinzufügen. 18 verschiedene Überblendeffekte stehen dem Benutzer zur Verfügung (bei iMovie nur zwei). Man kann auch die Auflösung einstellen die das Video, welches als *.3gp Video gespeichert wird, am Ende haben soll. Die Qualität des exportierten Films ist dann aber leider nicht mehr so gut wie beim Originalvideo, deshalb ist der Smartphone-eigene Videoeditor wohl eher nur eine Notlösung, ausserdem dauert es auch eine halbe Ewigkeit einen 5-10 Minuten Film auf dem Handy zu exportieren und über UMTS ins Internet zu laden.

720p Video tagsüber

720p Video bei Nacht

Mehr Testvideos

 

Akkulaufzeit und Wärmeentwicklung

Die Akkulaufzeit variiert natürlich je nachdem welcher Anwendertyp man ist. Spielt man jede freie Minute mit dem Smartphone und surft dauernd im Internet und schießt noch einige Bilder und Videos, muss man sich darauf einstellen jeden Tag den Akku aufladen zu müssen. Wer nur ab und zu Funktionen nutzt, der kann auch mal mit mehreren Tagen Akkulaufzeit rechnen. Bei intensivem Arbeiten wird das Gerät auch mal etwas wärmer, vorallem wenn man es als Mobilen Hotspot nutzt.

Fazit

Ich bin mit dem Samsung Wave S8500 sehr zufrieden und vorallem überrascht wie gut es sich geschlagen hat. Es ist derzeit mein absoluter Favorit im Smartphone Bereich, da es vorallem im Preis-/Leistungsverhältnis ganz klarer Sieger ist. Das Smartphone kostet derzeit ca. 300€, was für ein aktuelles High-End Smartphone wirklich ein sehr guter Preis ist. Es kann auch gut mit seinem direkten Konkurrenten Apple iPhone 4 mithalten und ist ihm in manchen Disziplinen auch überlegen. Derzeit sind noch nicht viele Apps im Samsung Application Store, aber es werden sicherlich mehr.

Ich kann das Samsung Wave S8500 uneingeschränkt emfehlen!

Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

10 Responses to “Samsung Wave S8500 Erfahrungsbericht”

  1. Nettie sagte am 23.07.2010 um 18:36

    Ich kann das Samsung auch nur empfehlen.
    Einziger negativer Punkt ist die Software für den PC.
    Das Samsung Kies Programm .
    Auch bei der Treibererkennung mi Win 7 gibts jede Menge ärger.

  2. Elusian sagte am 23.07.2010 um 19:01

    Ha, na endlich, darauf habe ich doch gewartet. Sehr guter Beitrag und ReTweet ist auch bereits abgesetzt 😉

    Zur Pixeldichte hatte ich mich aus Neugier vorgestern rangesetzt und kam auf wirklich gute 278,5ppi (Apple gibt für das iPhone 4 326ppi ani), da ist wirklich nur noch das neue iPhone vor dem Wave, wobei natürlich das Wave wiederum in Sachen Kontrast und Lesbarkeit unter Sonneneinstrahlung sich dank dem Super Amoled Display besser schlägt. Nennen wir es ausgleichene Gerechtigkeit ^^

    Während das Wave in Sachen Hardware einen Siegespunkt nach den anderen feiert, ist es derzeit, und wenn wir traurigerweise nach der Software-Updaterei alter OS-Systeme von Samsung gehen, um das bada OS eher nicht so gut bestellt. Der App-Store füllt sich aber ganz gut (irgendwas so um die 5-10 Apps täglich die letzten Tage, Zahl weiter ansteigend unddas ist ein positives Zeichen, zumal der Code für die App-Entwickler, die bereits Android-Apps entwickeln lediglich anders kompiliert werden muss, oder so ähnlich (jetzt müsste man auch verstanden haben was der sagte xD) sagte mir das einer der für Android fleissig entwickelt) und ich hab auch schon diverse Apps gefunden, die nicht wirklich schlecht sind (sobald ich auch eine zusätzliche Freischaltung hab – Kreditkarte ftl. -.- – nehme ich mich der wirklich interessanten Apps an – den Spielen xD).

    Derzeit hat man es verpasst einen Sync für Apple OS Besitzer einzurichten – sprich, für den iCalendar. Das hält unter Garantie sicherlich auch potenzielle Mac-Besitzer vom Kauf ab, denn nicht jeder der einen Mac besitzt, will auch ein iPhone (eben auch wie andersherum, nur da gibt es ja wohl Alternativen bzgl.Office und iPhone Sync, oder?) ^^

    Kies ist derzeit aber die echte Katastrophe (Software halt), man kann es nicht updaten, obwohl es dazu auffordert, es sei denn man nimmt irgendwelche chinesischen Zeichen danach im Kauf und steht auf Neuinstallation, denn irgendwas schient mit dem Schriftcode nicht hinzuhauen (die Sprache ist immernoch auf deutsch eingestellt gewesen). Zur Problematik bzgl. 64-Bit Systeme kann ich nix sagen, da ich keine Probleme hatte Kies unter Win7 64-Bit zu installieren.

    Ich bereue den Kauf nicht, denn ich wurde in einigen Punkten sogar positiv überrascht:

    – Tethering bzw. Wave als mobiler Router für’s TM2 (Anmerkung: vor dem Kauf wusste ich nicht mal das sowas generell möglich ist bzw. wusste nicht mal was Tethering sein sollte ^^)
    – Videowiedergabe, so macht das auch im überfüllten Zug Spass zu schauen, statt erst mit irgend einen überdimensionierten Gerät rum zu hantieren (schaue meine Serien vom Vortag meist erst am nächsten Tag digital)
    – Kamera, einfach nur wow und ich hätte mir beinahe noch eine gekauft, bis auf den Verzicht von optischen Zoom einfach nur top und die manuelle Setzung des Focus ist auch spitze, anhand zweier Beispiele stelle ich hier einfach mal meine Bilder frei zur Verfügung (da sieht man eindeutig wo der Focus gerade gesetzt wurde): (der Link direkt zum Gallery-Slider, einfach auf das Bild draufklicken für volle Ansicht bzw. Download – leideretwas doof vom System sortiert worden =/).

    Danke nochmal an Johannes, dass er mich auf das Samsung Wave durch die News aufmerksam gemacht hat. Ha #ff … des ist natürlich perfekt =)

  3. Elusian sagte am 23.07.2010 um 19:04

    Erm …. ja, der Link zu den Beispielbildern fehlte, mein Fehler -.-‚

    http://img839.imageshack.us/slideshow/webplayer.php?id=foto0062.jpg

  4. maDDin sagte am 23.07.2010 um 20:41

    super test, danke… jetzt will ich das teil noch gerner haben 🙂 ich hab nur immer noch n bisl bedenken wegen der zukunft von bada… wobei wenn die software nur anderst kompiliert werden mss sollts eigendlich keine probleme geben …
    BIG THX!

  5. Lars sagte am 23.07.2010 um 22:47

    Super Test, das Wave werde ich mir zur Vertragsverlängerung holen.

  6. anDeen sagte am 25.07.2010 um 11:58

    Ich will mir das Galaxy S zulegen, ist das nicht besser?

  7. Elusian sagte am 26.07.2010 um 21:05

    anDeen :
    Ich will mir das Galaxy S zulegen, ist das nicht besser?

    Kommt auf die Interessen und das an was man bereit ist auszugeben. Es gibt auch Leute die finden das Display vom Wave zu klein. RRaten kann ich dir, beide Geräte mal im Laden anzufassen und ein wenig vom Gefühl der Handhabung Gebrauch zu machen 🙂

  8. Dani sagte am 30.07.2010 um 15:39

    anDeen :
    Ich will mir das Galaxy S zulegen, ist das nicht besser?

    Das Galaxy hat so seine Tücke… Ich will es schnell los werden, da es sich von selber und unsichtbar ins Netz eingewählt hat… Gestern abend bekommen, heute schon eine Rechnung von über 400 Euro! Galaxy also nur in Verbindung mit Datenflatrate zu empfehlen.

  9. […] Übrigens: Eine ausführliche Review zum Samsung Wave S8500 Smartphone mit bada OS findet ihr auf newgadgets.de. […]

  10. Gammelgustav sagte am 26.09.2010 um 08:52

    Des is wirklich ein gutes handy ich Funds besser als das galax s aber an der Software muss nich was geschraubt werden
    Hilfreich wäre auch, wenn es ein festinstalliertes kartenprogramm gäbe oder wenigsten im App. Store

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