Steve Jobs motivierte Vertriebsmitarbeiter in der Rolle des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt

Am 3. Mai 2012

Was wir doch immer schon wußten: Apple Gründer Steve Jobs verstand es durch ein entsprechendes Auftreten, geschickte Rhetorik und ein bißchen Geheimniskrämerei die Menschen in seinem Umfeld für Sich, seine Ideen und in Folge für seine Produkte einzunehmen und vor allem zu begeistern.

Hier ist das Video

Das Steve Jobs diese Art der Motivation auch schon in frühen Jahren verstand rüberzubringen, zeigt nun das, von einem ehemaligen Mitarbeiter namens Craig Elliott (seines Zeichens nun CEO von Pertino Networks) zur Verfügung gestellte Motivationsvideo für die globale Apple Vertriebsabteilung des Jahres 1984. In einem internen Video (50.000 Dollar Produktionskosten) von Apple namens „1944“ spielt Steve Jobs den amerikanischen Präsidenten Franklin D Roosevelt, der die Welt in ein typisches „Schwarz-Weiß Szenario teilt. Kernaussage des Videos: Apple ist das Gute auf der Welt und IBM samt aller IBM Nutzer die Schlechten, die es mit aller Macht „außer Gefecht zu setzen bzw. zu befreien“ gilt. Das ganze Video hat Anleihen aus Splatter und Trash Movies und wirkt recht bizarr. Doch was lehrt uns bis dato die Apple Geschichte? Dieses Video scheint ja entsprechend nachhaltig bei den Vertriebsmitarbeitern gewirkt zu haben – zumindest erlebte Apple in den Folgejahren einen kometenhaften Aufstieg.

 

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Autor :

Markus ist für News zu Smartphones und Mobilfunktarifen zuständig.

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