Uber CEO in Südkorea verklagt

Am 24. Dezember 2014

Uber befindet sich so gut wie in jedem Land vor Gericht mit den jeweiligen Städten. Grund ist, dass Uber angeblich illegal operiere, da für den privaten Fahrtdienst keine Lizenzen verlangt werden und man dementsprechend durch den geringeren Preis die etablierten Taxidienste ausbooten würde. Doch im Vergleich zur Situation in Südkorea ist das Verhältnis zwischen Uber und den deutschen Gerichten eher Kindergarten. In Seoul startete der Dienst im August 2013 und befand sich lange Zeit in einer Testphase. Diese hat man nun aber überwunden und seit der kommerziellen Nutzung ist der Dienst der Verwaltung in Seoul ein Dorn im Auge.

Nun hat diese den CEO von Uber, Travis Kalanick, in Abwesenheit angeklagt. Mögliche Strafe: Bis zu 2 Jahre Gefängnis. Doch damit nicht genug: Die Verwaltung hat ein Kopfgeld auf Uber-Aktivitäten ausgesetzt. Für denjenigen, der solche Aktivitäten berichtet, stehen 1 Million Won ( ca. 745 Euro ) bereit. Es bleibt also weiterhin spannend um Uber.

Quelle: The Verge

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