Sony Vaio X11 SSD getestet

Am 4. November 2009

Das Sony Vaio X11 verfügt über eine eingebaute SSD, die ich nun mit zwei Festplatten-Benchmarks getestet habe. Zum einen HDTune 2.55 und dann noch Bench32 ATTO. Die Ergebnisse findet ihr nach dem Break.

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Zu den Ergebnissen

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HDTune 2.55

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Bench32 ATTO

Ihr seht an den Benchmark-Ergebnissen dass keine sonderlich schnelle Solid State Drive eingebaut ist, trotzdem profitiert ihr von der schnellen Zugriffszeit von 0,2ms. Auch positiv ist die nicht vorhandene Lautstärke und die Wiederstandsfähigkeit der SSD. Ich hätte mir natürlich auch gerne Ergebnisse jenseits der 100MB/s Grenze gewünscht, aber beim täglichen Gebrauch wurde ich bisher noch nicht ausgebremst.

Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

10 Responses to “Sony Vaio X11 SSD getestet”

  1. Josef sagte am 04.11.2009 um 17:57

    Für meine Begriffe von Preis Leistung und Erwartung unakzeptabel ehrlich gesagt. Sony hätte damit auch zu dem hohen Preis einen Volltreffer landen können, wenn die SSD schneller währe und das Problem mit dem Lüfter geregelt währe.

    Ich würde das Geld glatt dafür ausgeben aber so nicht. Mal sehen vielleicht legt Sony noch nach.

    • Johannes sagte am 04.11.2009 um 18:31

      Was für ein Problem gibt es denn mit dem Lüfter?

  2. Josef_T (Josef Türk) sagte am 04.11.2009 um 18:01

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  3. chris sagte am 04.11.2009 um 18:48

    von dem nervigen Lüfter hab ich auch schon gehört.Fassen wir mal zusammen 🙂
    -Prozessor lahm
    -Grafik schlecht, kein HDMI
    -Akkulaufzeit nicht außergewöhnlich
    -Tastatur und Touchpad zu klein
    -SSD lahm
    -Unterseite soll extrem heiß werden, dazu ein nerviger Lüfter
    -1500 Euro..

  4. Josef sagte am 04.11.2009 um 19:13

    Ich habe stellenweise davon gelesen dass manche Lüfter ein mokisches Laufgeräusch haben. Nicht alle aber manche. Ich bin grad auf der Suche nach einem zerlegtem vielleicht kann man anhand der Bider sehen welcher drin ist.

  5. Elusian sagte am 04.11.2009 um 19:16

    Das mit der „lahmen“ SSD (immerhin produziert sie den besten Wert im Win7 Performance-Test, gut, dass zieht der lahme Prozessor dann wieder nach unten weg =/ ) hatte Sascha von NBN bereits mal erwähnt, wobei das schon irgendwie wieder Vaio X typisch ist. Es klingt eigentlich alles toll am Gerät, nur die vielen kleinen Macken machen das Gerät einfach nicht des Preises sinnvoll. Womöglich kommt Vodavone mit einem Vertrags-Bundle, ansonsten MUSS Sony den Preis so oder so in den kommenden Monaten senken.

    Ich halte das imemrnoch für ein tolles Gerät, doch sind Prozessor und das nicht ganz matte Display (welches auf der IFA noch richtig matt war und eigentlich für europa so angesagt und lediglich die Glossy-Version für den blingBling-Asien Markt gedacht war). Vertrags-Bundle oder Preissenkung auf 1000 Euro runter und ich überleg es mir nochmal ernsthaft aber so hol ich mir erstmal andere Sachen und mein Lenovo S10e läuft eh immernoch wie vor fast einem Jahr, da hat man es nicht ganz so eilig (zumal das Archos 9 richtig heiß aussieht) =)

  6. SirOfDefault sagte am 04.11.2009 um 19:26

    ich glaub josef mein die lautstärke….. :S

  7. Sabine sagte am 04.11.2009 um 19:54

    Die Ergebnisse gehen ja gerade noch. Hauptsache die Zugriffszeit ist niedrig. Dann dürfte auch im Alltag nix bemerkbar sein.

  8. hansmuc sagte am 04.11.2009 um 22:10

    Bin eigentlich Mac-User. Da es aber bei Apple momentan nichts vergleichbares gibt, habe ich mir das X11 geholt.
    Erste Eindrücke: Ein vollkommen neues Tragegefühl im Rucksack, man merkt nicht dass man es dabei hat. Das Display spiegelt nur minimal, eine Tastaturbeleuchtung wäre nicht schlecht. Das Trackpad ist entschieden zu klein. Der Lüfter springt des öfteren mal an und ist leicht störend. Die Unterseite wird an einer Stelle ziemlich warm. Das „Aufwachen“ aus dem Ruhezustand dauert ziemlich lang, aber hier bin ich womöglich vom Mac etwas verwöhnt und nehme mal an dass dies Windows 7- typisch ist. Die Geschwindigkeit ist für die Aufgaben wozu es gedacht ist ok. Die Batterielaufzeit beträgt bei 70 % Displayhelligkeit ca. 4,5 Stunden. Die Batterie muss sich wohl erst noch „warmlaufen“. Alles in allem ein faszinierendes Teil, das sich irrsinnig gut anfühlt, nur die Geldbörse bekommt Schwindsucht….

  9. Carsten sagte am 08.11.2009 um 02:18

    Auf jedenfall nicht schnell, aber ich kenn auch langsamere. 🙂

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