WD MyCloud vorgestellt

Am 11. Oktober 2013 von
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Ihr nutzt Cloud-Dienste wie Dropbox, Google Drive oder MEGA? Wie wäre es denn euren eigenen Cloudspeicher im Netz zu haben? Genau das macht die WD MyCloud möglich!

Hier handelt es sich in erster Linie um eine externe Festplatte die ihr selbstverständlich auch ganz normal lokal nutzen könnt. Die Rückseite verrät aber mit dem Netzwerkanschluss dass man mit der Festplatte dann doch etwas mehr machen kann.

Man schließt also die Festplatte an seinen Router an und kann somit schon mal mit allen Geräten im Netzwerk darauf zugreifen. Aber es kommt noch besser, man kann nämlich (korrektes Benutzerlogin bzw. Nutzerrechte vorausgesetzt) auch aus dem Internet auf die Platte zugreifen und so hat man seinen eigenen Cloudspeicher ala Dropbox bei sich zuhause stehen.

Auf diesen kann man dann mittels Tablet, Smartphone und Rechner von überall auf der Welt zugreifen. Man kann auch Dateien für andere Benutzer freigeben, eben genau wie man es auch bei anderen Cloudspeichern machen kann. Ein nützliches Feature ist auch die Integration der Cloudspeicher. Da dort meist der Speicher begrenzt ist kann man auf Knopfdruck beispielsweise seine Dateien von Dropbox oder Google Drive auf die MyDrive Festplatte laden, die es immerhin mit bis zu 4TB Speicher gibt.

In dem Video wird die Festplatte mal in Aktion gezeigt, wir greifen vom iPad und vom Microsoft Surface Pro auf den Speicher zu.

Man muss jedoch beachten, dass die Geschwindigkeit eures eigenen Cloudspeichers dann auch vom Uploadspeed eures Internetvertrags abhängig ist. Wer einen Upload von 10MBit/s oder schneller hat, der wird auch Spass mit seiner Cloud haben. Aber auch gängige DSL-Verträge mit 1MBit/s können die MyCloud einsetzen, wenn man beispielsweise von unterwegs einfach nur auf seine Dokumente zugreifen möchte, ist das dann natürlich auch kein Problem bei der Geschwindigkeit. Hier machen dann erst große Dateien mit mehreren hundert MB Probleme. Wenn ihr viel mit großen Dateien hantiert, dann kann ich euch nur empfehlen eure MyCloud an ein schnelles Netz zu hängen!

Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

One Response to “WD MyCloud vorgestellt”

  1. Richard sagte am 11.10.2013 um 15:57

    Ich denke, dass das ein wirklich gutes Ding ist. Da kann auch der NSA nicht so gut drauf zugreifen. Aber doch nicht meiner 2-MB-Leitung!!! 🙂
    Ich beneide Euch Großstädter! Speed ohne Ende – und wir Landeier sitzen auf unseren alten Kupferkabeln! Naja, egal, ich kenne noch ISDN – das war wirklich langsam!
    Danke für den Bericht, tolle Anregung, weiter so!

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