Gadgets

  • Update im Adroid Market

    Am 23. Februar 2009 von

    paid2Erst vor zwei Tagen hatte ich darüber geschrieben, dass es beim Android Market anders als beim iPhone AppStore ein Rückgaberecht von 24 Stunden gibt. Bisher konnte man jedoch von diesem Recht kein Gebrauch machen, denn die Applikationen die im Android Market angeboten wurden, waren alle kostenlos. Dies hat sich nun geändert. Im Android Market gibt es nun auch kostenpflichtige Programme. Diese können dann innerhalb von 24 Stunden wieder zurückgegeben werden. Aber übertreibt es nicht damit! 🙂

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  • Sony Vaio P – Neue Anwendungsgebiete

    Am 22. Februar 2009 von

    vaioEs gibt sicherlich einige Anwendungsgebiete für das Sony Vaio P Subnotebook, beispielsweise in der Schule oder in der Uni. Aber das Sony Vaio P unterwegs beim Capoeira oder beim Handstand machen zu benutzen ist neu. Auch während man Kunststücke mit dem Fussball macht nutzt man normalerweise keinen mobilen PC. All das hat eine kleine Gruppe auf Youtube getan und das kann und will ich euch nicht vorenthalten. Dabei ist auch ein Video bei dem eine Person sage und schreibe 10 Sony Vaio P aus seinen Taschen „zaubert“ und was macht man wenn man hinten auf einer Vespa mitfährt? Natürlich mit dem Sony Vaio P arbeiten. Es ist auch ein Video dabei, da stockt einem der Atem, aber seht selbst.

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  • Mobiltelefon-Konzept für die Zukunft

    Am von

    conduit_03page1_gpld7_17621Der Designer Tirshathah Hunter hat für die koreanische Firma SKY/Pantech ein Mobiltelefon entworfen, welches wirklich noch sehr futuristisch für unsere jetzige Zeit ist. Es ist sogar mehr als ein Mobiltelefon, wenn man sich die Bilder anschaut. Es besteht aus drei Röhrenartigen Stäben, wovon zwei das eigentliche Mobiltelefon darstellen und ein Stab als eine Art Stift genutzt wird. Wenn man die beiden Stäbe auseinanderzieht kommt ein Display zum Vorschein (sieht für mich nach einem Hologramm-Display[Video] aus ) und mit dem dritten Stab kann man dann mit der so entstandenen Workstation interagieren. Selbstverständlich ist das Ganze ein Konzept und es könnte sein, dass es niemal realisiert wird. Aber ich wäre sehr an einer Umsetzung interessiert, wobei ich glaube dass die Technik die für das Display benötigt wird, noch ein wenig Entwicklungszeit benötigt.

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  • Farbiges E-Ink in Japan

    Am von

    1810-1Der japanische Technologiekonzern Fujitsu testet derzeit im japanischen Restaurant Termina Kinshicho Fujiya Restaurant ihre farbige E-Ink Technologie auf den firmeneigenen FLEPia E-Paper Geräten. Die Gäste können das Gerät beispielsweise nutzen um Zeitungen zu lesen oder die Fahrpläne der Züge zu studieren, während sie auf ihre bestellten Gerichte warten. Mittels WLAN wird das Gerät auch stets aktuell gehalten. Wie man auf den Videos sehen kann ist aber auch bei dem Gerät von Fujitsu die Geschwindigkeit noch der Flaschenhals. Deutlich zu erkennen sind die zwei Durchgänge des E-Paper um ein farbiges Bild darzustellen. Das FLEPia hat eine Auflösung von 768 x 1.024 Pixel und kann 4096 Farben darstellen. Es ist ungefähr so groß wie ein DinA4 Blatt. Eine Akkuladung soll ca. 50 Stunden halten, bei Standbildern wird selbstverständlich kein Strom verbraucht, wie von der E-Ink Technologie bereits gewohnt.

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  • HTC Magic vorgestellt

    Am 21. Februar 2009 von

    android-magic-top-newNach dem HTC Dream, hierzulande eher bekannt als T-Mobile G1, möchte HTC nun noch ein Modell auf den Markt bringen, dass mit dem OpenSource Betriebssystem Google Android ausgestattet sein wird, das HTC Magic. Erstmals auf der Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt, wird dies auch das erste Google Android Smartphone ohne Tastatur, es setzt also komplett auf Touchscreen-Eingabe durch den Benutzer, wie auch das Apple iPhone. Man könnte es theoretisch auch das „G2“ nennen. Äusserlich mit ein wenig Fantasie dem G1 ähnlich (man beachte die leichte Kurve im unteren Bereich), hat es auch noch andere Features, über die auch das T-Mobile G1 verfügt, wie zum Beispiel den Roll-Ball zur leichteren Menüführung.

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  • Fujitsu-Siemens Lifebook P1620 eingetroffen

    Am 19. Februar 2009 von

    fu1Ich gebe zu, es ist nichtmehr das neuste Subnotebook auf dem Markt, aber als Netbookenthusiast musste ich es unbedingt einmal in den Händen halten, das Fujitsu-Siemens Lifebook P1620. Mit dem 8.9-Zoll Display, dem Gewicht von einem Kilo und der 22,4cm x 8,4cm Tastatur den meisten Netbooks garnicht mal so unähnlich. Dennoch offenbart es bei genauerem hinschauen seine Trümpfe, die das Fujitsu-Siemens Lifebook P1620 dann doch von den Netbooks unterscheidet. So fällt sicherlich als erstes das Displayscharnier auf, welches schonmal verrät, dass es sich hierbei um einen Convertible Tablet-PC handelt. Die zweite Auffälligkeit dürfte die kleine Ausbeulung an der rechten Displaykante sein, die UMTS-Antenne. Ein Fingerabdruck-Scanner an der linken Seite vom Display darf natürlich auch nicht fehlen.

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  • Explay präsentiert ein Mini Projektor-Modul

    Am 18. Februar 2009 von

    PillDie israelische Firma Explay, die sich auf mobile Projektor-Module spezialisiert hat, präsentierte in Barcelona auf der Mobile World Congress ein wirklich winziges Projektor-Modul, nämlich den „Explay Colibri“. Hierbei handelt es sich um ein Projektor-Modul welches so winzig ist, dass man es sicherlich bald auch in Mobiltelefonen finden könnte. Eine entsprechend abgedunkelte Umgebung vorrausgesetzt kann das Explay Colibri Bilder in einer Größe von bis zu 70-Zoll (177,8cm) Diagonale an eine Wand projizieren.

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  • Surfen mit dem Palm Pre

    Am von

    palmpreDas Palm Pre Smartphone, soll der Firma Palm wieder einen kleinen Ruck nach vorne geben, denn Palm-Geräte  werden immer mehr in den Hintergrund gedrängt und von Windows Mobile-, Symbian OS und Blackberry-Geräten verdrängt. Mit dem Palm Pre und dem neuen Betriebssystem webOS könnte es Palm wieder gelingen Marktanteile zu ergattern. Hier habe ich ein Video gefunden, welches zeigt wie man mit dem Palm Pre im Internet surfen kann. Es sieht schonmal sehr vielversprechend aus. Mit dem Multitouch-Display macht es sicherlich genausoviel Spass wie mit dem iPhone. Ich werde es mir auf der Cebit anschauen.

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  • Erfahrungsbericht: T-Mobile G1 2200mAh Ersatzakku

    Am 17. Februar 2009 von

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    Update: Der Gewinner wurde benachrichtigt (Ralf)

    Heute stelle ich euch den 2200mAh Ersatzakku für das T-Mobile G1 vor. Solch ein Akku ist ein Segen für T-Mobile G1 Besitzer die das Smartphone intensiv nutzen, denn für diese Benutzergruppe ist meistens nach 1-2 Tagen Schluss mit lustig. Spätestens dann muss das geliebte Smartphone nämlich wieder für ein paar Stunden an die Steckdose. Mit dem Dritthersteller Ersatzakku für das T-Mobile G1 können wir aber den einen oder anderen Tag hinauszögern. Die Sache hat jedoch einen kleinen Haken, den ich euch hier zeigen werde.

    Verlosung: Da ich den Akku nichtmehr benötige, verlose ich ihn unter den Kommentaren dieses Beitrags. Ende der Aktion: 24.02.2009 – 20Uhr

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  • Garmin-Asus Nüvifone M20 & G60

    Am von

    g60_3In Barcelona wurden auch die ersten Garmin-Asus Smartphones vorgestellt, das Nüvifone G60 und das Nüvifone M20. Beide Smartphones nutzen Windows Mobile Professional 6.1 als Betriebssystem, haben aber ein von Garmin-Asus entwickeltes Frontend. Natürlich können die Nüvifones auch perfekt als Navigationssysteme eingesetzt werden, nicht umsonst ist Garmin, einer der größten Hersteller von GPS-Empfängern mit im Boot.

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