BlackBerry Passport mit BlackBerry Blend vorgestellt

Am 24. September 2014 von
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Nein, BlackBerry Blend ist kein neues Smartphone. Das BlackBerry Passport hingegen schon. Besonders an dem schwarzen Telefon ist, dass es ein quadratisches Display sowie eine kapazitive Tastatur mit sich bringt. Besagter Bildschirm kommt mit 453 dpi bei einer Auflösung von 1440 x 1440 Pixeln, quadratisch eben. Betrieben wird das Passport von einem Quad Core-Prozessor mit je 2,2 GHz, 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Flash-Speicher, welcher auf bis zu 128 GB erweitert werden kann. Auch schnelles Surfen unterwegs per LTE unterstützt das Gerät.

Den Namen verdankt das Smartphone seiner Form, welche einem internationalen Reisepass entspricht. In den kommenden Tagen wird das Gerät dann durch Vodafone in Deutschland vertrieben. Entweder mit Vertrag für einen Euro oder für 599,90 Euro ohne Vertrag. Auf Amazon zahlt man momentan sogar noch 100 Euro mehr. Das ist ein stolzer Preis, doch BlackBerry verspricht, dass er insbesondere durch die innovative Tastatur gerechtfertigt ist. Mit dieser lässt sich nämlich nicht nur tippen, sondern auch wischen, wodurch man einfach scrollen, den Cursor bewegen oder Wortvorschläge annehmen kann.

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Kommen wir zur Software und damit zu BlackBerry Blend. Vorinstalliert ist auf dem Passport der Amazon Appstore, durch den der Benutzer Zugriff auf unzählige Android-Anwendungen erhält. Außerdem unterstützt es BlackBerrys neue Software Blend: Damit ist es ganz einfach auf mehreren Plattformen zu arbeiten, ohne die Daten mühselig hin- und herschaufeln zu müssen. Unterstützt wird abgesehen von Linux eigentlich alles: Windows, Mac, iOS und Android. Das Besondere daran: Es werden zu keinem Zeitpunkt die Nutzerdaten in der Cloud gespeichert. BlackBerry und potentielle Hacker haben also keinen Zugriff auf die sensiblen Informationen.

 

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