Testbericht: Samsung Galaxy S9+

Am 1. Mai 2018 von
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Dieses Mal haben wir Samsungs aktuelles Flaggschiff, das Galaxy S9+ im Test. Was der große Bruder des S9 so zu bieten hat, wie er sich im Alltag schlägt und was er im direkten Vergleich sonst noch so für Vorteile bietet, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Das S9+ ist wahlweise als Single- oder Dual SIM / mit 64 oder 256GB internem Gerätespeicher und in den Farben Lilac Purple, Coral Blue und Midnight Black erhältlich. Für diesen Test wurde uns die 64GB Midnight Black Dual SIM Variante zur Verfügung gestellt.

Lieferumfang

Im Lieferumfang findet ihr neben dem S9+ an sich USB-Ladekabel und Netzteil, AKG Kopfhörer (inkl. In-Line Fernbedienung und Ohradapter in 3 verschiedenen Größen), SIM-Karten-Tool und 2 USB-Adapter (zum einen ein USB Typ-C auf Typ A Adapter – bspw. zum Anschluss externer Festplatten oder zum Datenaustausch mit anderen Handys. Zum andren ein USB Typ-C auf Micro USB Adapter – falls bspw. mal etwas älteres Zubehör angeschlossen werden soll). Bis auf eine Schutzhülle für den Anfang und ein kleines Mikrofaser-Putztuch bleiben hier also kaum Wünsche offen.

Optik & Verarbeitung

Das S9+ wiegt 189 Gramm und kommt in den Maßen 73,8×158,1×8,5mm (BxHxT) daher. Optisch betrachtet hat sich im Vergleich zur 8er Reihe zumindest an der Vorderseite kaum etwas verändert. Am meisten hat sich wohl an der Rückseite getan. Hier dominiert nun nicht nur die neue Dual-Kamera. Auch der bisher etwas ungünstig platzierte Fingerprintsensor wurde neu positioniert und befindet sich nun unterhalb des Kameramoduls, was der Bedienbarkeit sehr zuvorkommt. Vorder- und Rückseite bestehen aus Gorilla Glass 5, das zum seitlichen Rand hin leicht gewölbt ausläuft und somit einen schönen (wenn auch nicht ganz perfekten) Übergang in den matt-schwarzen Aluminiumrahmen bietet. An der linken Seite befinden sich Lautstärkewippe und Bixby Button. An der Oberseite Hybrid SIM-Karten Slot (wahlweise für 2 Nano-SIM Karten oder 1ne Nano-SIM Karte und eine microSD Karte) und ein Mikrofon. An der rechten Seite der Power Button und an der Unterseite ein 3,5mm Klinkenanschluss, USB-C Port, ein weiteres Mikrofon und einer der beiden Lautsprecher. An der Vorderseite finden sich oberhalb des Displays im Verborgenen Benachrichtigungs-LED, LED für die Iriserkennung, Annäherungs- und Lichtsensor sowie Frontkamera und eine Kamera für die Iriserkennung. Wirklich sichtbar ist hier lediglich die Hörmuschel (mit integriertem Lautsprecher). Und an der Rückseite finden sich Dualkamera-Modul mit darunter liegendem (gut funktionierendem) Fingerprint-Sensor und seitlich der Kameras LED-Blitz und Pulssensor. Hauptantenne, GPS-Antenne, MST-Antenne und NFC-Schnittstelle liegen unterhalb des Gehäuses. Wie es sich für ein Flaggschiff der obersten Preisliga gehört, bietet die Verarbeitung keine Ansätze für Kritik und kann auf voller Linie überzeugen. Alle physischen Tasten im Rahmen haben einen guten, knackigen Druckpunkt und lassen sich somit prima bedienen. Dank IP68-Zertifizierung ist das S9+ bis 1,5 Meter für max. 30 Minuten (in klarem Wasser) wasserdicht.

Technik

Unter der Haube schlummert ein 64bit 8-Kern Exynos 9810 Octa-Core Prozessor, der mit 4×2,7GHz und 4×1,7GHz taktet. An Arbeitsspeicher hat das S9+ 6GB verbaut (also 1/3 mehr als beim S9) und der interne Gerätespeicher startet ab 64GB (von denen ca. 50,5GB zur Verfügung stehen). Wer gerne mehr Gerätespeicher hat, kann auf die 256GB Variante zurückgreifen und dank Speichererweiterung um bis zu zusätzliche 400GB aufrüsten. Die Kombination aus kraftvollem Prozessor und mehr Arbeitsspeicher verbessert zudem das Multitasking-Erlebnis.

Als Energiequelle wurde ein nicht austauschbarer 3.500mAh Lithium-Ionen Akku verbaut, der eine Internet-Nutzungsdauer von bis zu 13 Stunden im 3G-Netz / bis zu 15 Stunden im LTE-Netz / bis zu 15 Stunden im WLAN, eine Videowiedergabe bis zu 18 Stunden, eine Musikwiedergabe bis zu 54 Stunden (mit deaktiviertem Always-On Display sogar bis zu 94 Stunden) und eine Gesprächszeit von bis zu 25 Stunden im 3G WCDMA Netz bietet. Sonderlich leistungsintensiv war der Akku unseres Testmodells allerdings nicht, sodass mit aktivem Always-On Display und etwas intensiverer Nutzung die nächste Akkuladung bereits am frühen Abend fällig war. Dank Schnellladefunktion ist der Akku über das mitgelieferte Netzteil aber innerhalb von ca. 1,5 Stunden schon wieder voll aufgeladen. Über die integrierte Qi-Schnittstelle kann wahlweise auch drahtlos geladen werden. Hierbei kann das Ganze aber je nach verwendeter induktiver Ladestation auch mal 3 ½ Stunden in Anspruch nehmen.

Samsung Galaxy S9 - 1

Das riesige OLED Frontdisplay (genauer gesagt ein Dual Edge Super AMOLED Display) hat mit 6,2“ (6,1“ innerhalb der Abrundungen), einer Bildschirmdiagonale von 15,45cm, einem Seitenverhältnis von 18.5:9, einer Quad HD+ Auflösung von 2960×1440 Pixeln , 529ppi (pixel per inch) und 16 Millionen Farben Einiges zu bieten und dürfte somit eines der Referenz-OLED-Displays auf dem aktuellen Smartphone-Markt darstellen. Die Farben kommen schön knackig aber nicht übertrieben intensiv rüber und auch unter voller Sonneneinstrahlung gab es keine nennenswerten Probleme mit der Ablesbarkeit. Der S-Pen Eingabestift bleibt aber trotzdem nach wie vor Alleinstellungsmerkmal der Note-Reihe und findet im S9 & S9+ keinerlei Verwendung.

Die Stereo-Lautsprecher inkl. zuschaltbarem Dolby Atmos Klang (einer in der Hörmuschel, der Andere an der Unterseite) sind „Tuned by AKG“ und liefern ein gutes Klangbild ab, das definitiv ausreicht, um ab und an auch mal ausschließlich mit dem Handy Musik zu hören. Auch die beiliegenden AKG Kopfhörer sind „Tuned by AKG“ und erzeugen einen Klang, der sich hören lassen kann. Sie verfügen über eine In-Line Fernbedienung (die soweit oben positioniert ist, dass sie auch unter der Kleidung getragen ohne lästiges Hervorziehen bedient werden kann), über die sich die üblichen Funktionen Play/Pause, Lauter/Leiser, Track vor/zurück, vor-/zurückspulen, Anruf entgegennehmen/beenden & die Aktivierung von Sprachbefehlen umsetzen lassen.

In Punkto Konnektivität bietet das Gerät das Datentransferprotokoll ANT+, eine USB Typ-C Schnittstelle mit USB 3.1 der 1. Generation, die Standortbestimmungen GPS, Glonass, Beidou & Galileo, einen 3,5mm Klinkenanschluss, WLAN (802.11 a/b/g/n/ac (2,4 + 5 GHz), VHT80 MU-MIMO,1024-QAM), WiFI-Direct, Bluetooth-Version 5.0, eine NFC-Schnittstelle sowie eine PC-Synchronisation via Smart Switch.

Natürlich verbirgt sich auch irgendwo im S9+ eine Telefonfunktion, die Gespräche in klarer und guter Qualität ermöglicht. Bei Gesprächspartnern kam man auf Nachfrage verständlich rüber und auch man selbst konnte seinen Gegenüber klar und deutlich verstehen.

Weitere Features

  • Musikliebhabern werden Dolby Atmos (ein um einen herum fließender Audiosound), UHQ Upscaler (Erhöhung der Tonauflösung von Musik und Videos für ein deutlicheres Hörerlebnis), Röhrenverstärker-Pro (simuliert den weichen Klang eines Röhrenverstärkers), ein Konzertsaal-Effekt (Simulation eines Konzertsaal-Halls) und ein „Adapt Sound“ Feature geboten (das anhand von Testtönen den besten Sound findet). Natürlich ist auch ein (9-Band) Equalizer und ein vereinfachten Equalizer dabei, über die sich der ausgegebene Klang den persönlichen Bedürfnissen anpassen lässt. Bei Letzterem kann sich der Nutzer in Form von 2 4-stufigen Drehreglern entscheiden, ob er seinen Fokus eher auf Bass / Höhen oder Instrumente / Stimme legt (was in der Praxis auf wirklich einfache Art und Weise zu einem durchaus gut klingenden Ergebnis führt).
  • Auch beim S9+ wird einem immer noch Samsungs hauseigener Sprachassistent Bixby in Form eines eigenen, physischen Buttons aufgedrängt, obwohl mit der vorinstallierten Google Bar quasi schon ein starker Assistent an Bord ist. Was dem Ganzen aber noch die Krone aufsetzt: Bixby ist immer noch nicht auf Deutsch verfügbar, was mittlerweile schon irgendwo peinlich ist.
  • Natürlich besteht auch für die S9 Reihe wieder die Möglichkeit zur Nutzung des DeX-Systems, bei dem sich das Smartphone über eine separate Docking Station mit Monitor, Tastatur und Maus verbinden lässt und in einem separaten Betriebssystems quasi als PC genutzt werden kann. Das DeX wurde überarbeitet und kommt nun in Form eines flachen Pads daher, das mobiler ist und neue Features wie bspw. die Nutzung des Smartphone-Displays als Touchpad bereithält.
  • Samsung Knox – eine mobile Sicherheitslösung, die sowohl das Smartphone als auch darauf enthaltene arbeitsbezogene Daten schützt – ist ebenfalls an Bord. Eine passwortgeschützte Container-App sichert hierbei nicht nur alle sensiblen Daten sondern bietet auch ein komplettes Management-System mit Zugriffsberechtigungen usw., wodurch dass das Gerät auch als Firmenhandy interessant sein dürfte.
  • Als Nutzer eines S9+ kann man zusätzlich Google Photos nutzen, dass quasi unbegrenzten Speicherplatz für Fotos und Videos bietet. Achtung: Die Auflösung wird hierbei etwas reduziert (was für Hobby-Fotografen ausreichen dürfte). Wer in Originalgröße abspeichern möchte, zahlt monatlich 1,99€.

Kamera

Eines der Hauptfeatures eines heutigen Smartphones ist ganz klar die Kamera. Daher setzt die S-Reihe nun seit dem S9+ rückseitig erstmals auf eine Dual-Kamera (mit LED-Blitzlicht). Neben der 12 Megapixel Weitwinkel-Kamera (4.035×3.024 Pixel) mit Autofokus und optischem Bildstabilisator (die auch im normalen S9 zum Einsatz kommt) wurde beim S9+ eine zusätzliche 12,0 Megapixel Tele-Kamera (ebenfalls mit optischem Bildstabilisator) verbaut, die Objekte doppelt so nah heranholt. Eine zusätzliche Rauschreduzierung verbessert zudem die Bildqualität in dunkler Umgebung, indem sie schnell hintereinander 12 Bilder schießt und miteinander kombiniert, um somit bis zu 30% weniger Bildrauschen zu verursachen. Weiterhin ausschließlich im S9+ verfügbar ist das Live-Fokus mit Bokeh-Effekt Feature. Live-Fokus hebt hierbei bei Porträtaufnahmen die Gesichter hervor, während der Bokeh-Effekt den Hintergrund verschwimmen lässt und somit unscharf macht. Die Intensität der Unschärfe kann hierbei sogar stufenlos festgelegt werden.

Beispielbilder des Galaxy S9+ aus unserem Kameravergleich  mit dem iPhone X und Huawei P20 an der Côte D’Azur

Ein (aktuelles) Alleinstellungsmerkmal der S9+ Weitwinkel-Kamera (und der S9 Hauptkamera) ist eine variable Blende, die ähnlich wie das menschliche Auge reagiert und vollautomatisch die Blendenöffnung auf einen F1.5er oder F2.4er Blendenwert umstellt. Dies wird ermöglicht durch einen kleinen „Ring“, der sich bei heller Umgebung zusammenzieht (F2.4er Blendenwert) und bei weniger Licht öffnet (F1.5er Blendenwert), um somit je nach Lichteinfall weniger oder mehr Licht auf den Sensor treffen zu lassen. Durch diese Mechanik liefert die Kamera am Tage detailreichere / schärfere und in der Nacht hellere und klarere Fotos ab.

Nachtaufnahmen mit dem Galaxy S9+ (hier gibt es mehr)

Die Kamera bietet die Modi Lebensmittel, Panorama, Pro, Live-Fokus, Automatisch, Super Slow-Mo, AR-Emoji und Hyperlapse (Zeitraffer). Videos können maximal mit 3840 x 2160 Pixeln bei 60fps aufgenommen werden und die Slow-Motion Funktion bietet entweder 240 Bilder pro Sekunde in 1080p-Auflösung oder satte 960 Bilder pro Sekunde in 720p-Auflösung (für einen Super Slow-Mo Effekt).

4K 60fps Videosample des Galaxy S9+

Eine Bewegungserkennung startet automatisch den Super Slow-Motion Effekt, sobald die Kamera innerhalb eines gelben Quadrates Bewegungen erkennt. Aufgenommene Slow-Mo Videos können geschnitten, mit Musik unterlegt und wahlweise Vorwärts, Rückwärts oder Hin und Zurück wiedergegeben werden. Es besteht sogar die Möglichkeit, bis zu 15-sekündige Clips auf dem Sperrbildschirm zu platzieren.

Auch die 8 Megapixel Frontkamera (3.264×2.448 Pixel) liefert dank F1.7er Blende und Autofokus schöne Fotos ab und hat mit 7 Filtern und 9 Schönheitseffekten auch für die Selfie-Generation was zu bieten. Lediglich ein echter Blitz (ein Bildschirm-Blitz schafft hier Abhilfe) und optische Bildstabilisierung sind nicht vorhanden.

Beim DxO Mark – einem zuverlässigen Industriestandard für die Bildqualitätsmessung und Bewertung von Kameras und Linsen – hat die Kamera des S9+ mit 99 Gesamtpunkten (104 Punkte für Fotos / 91 Punkte für Videos) den aktuell 3. Platz belegt und reiht sich somit knapp hinter dem Huawei P20 (102 Gesamtpunkte / 107 für Fotos / 94 für Videos) ein. Getoppt werden die Kameras dieser beiden Geräte nur noch vom Huawei P20 Pro mit 109 Gesamtpunkten (114 für Fotos / 98 für Videos).

Ein weiteres neues Kamerafeature ist AR-Emoji, dass vom Nutzer ein digitales, comicartiges Abbild erstellt (das sich noch nachbearbeiten und anpassen lässt), dass die eigenen Gesichtsausdrücke nachahmt. Dadurch lassen sich bspw. Videos aufzeichnen und teilen oder man kann sie als Sticker in Textnachrichten einbauen. Also quasi Samsungs Antwort auf Apples Animojis.

Bixby Vision erkennt in Echtzeit Objekte im Kameramotiv und zeigt Informationen dazu an. Des Weiteren können bspw. wichtige Orte in der Nähe angezeigt, ähnliche Bilder gesucht, Texte übersetzt oder QR-Codes ausgelesen werden.

Handhabung

Als Betriebssystem läuft auf dem S9+ (aktuell) Android Oreo in Version 8.0.0, das von der Samsung Experience in Version 9.0 unterstützt wird. Die Software wirkt sehr übersichtlich, strukturiert, steckt voller Features (sogar eine horizontale Ausrichtung des Homescreens ist möglich) und kam dank ordentlicher Hardware zumindest innerhalb unseres Testzeitraumes kein einziges Mal ins Stocken.

Das Always-On Display, das auch in gesperrtem Zustand die wichtigsten Informationen wie Uhrzeit, Datum, Akkuanzeige und Benachrichtigungssymbole anzeigt, ist eine klasse Sache und ein echter Mehrwert. Da wird die zusätzliche Benachrichtigungs-LED fast schon überflüssig.

Das ständige vom Tisch hochheben beim Entsperren, um den rückseitig positionierten Fingerprint-Sensor zu aktivieren, nervt in der Praxis zwar ein wenig. Dafür schafft hier aber eine der zahlreichen anderen Entsperrmethoden (insgesamt gibt es Iris-/Gesichtsscan, Fingerabdruck, Muster, Passwort & PIN) Abhilfe.

Natürlich kann man auch mit diesem Gerät telefonieren. Sowohl Empfang als auch Sprachqualität wissen zu überzeugen und geben keinen Grund zur Kritik.

Aufgrund des seitlich gebogenen Displays kam es bei der Bedienung mit einer Hand ab und an schon mal vor, dass unbeabsichtigt Befehle mit dem Handballen ausgeführt wurden. Das S9+ ist aber wohl allgemein auch eher auf eine zweihändige Bedienung ausgelegt.

Unterschiede S9 & S9+

Vergleicht man S9 und S9+ miteinander, unterscheiden sich diese hauptsächlich in Displaygröße (S9=5,8“ / S9=6,2“), Abmessungen (BxHxT S9=68,7×147,7x85mm / S9+=73,8×158,1×8,5mm) & Gewicht (S9=163g / S9+=189g), Arbeitsspeicher (S9=4GB/S9+=6GB), Kamera (S9+=zusätzliche 12 Megapixel Tele-Kamera für 2-fachen Zoom und schönere Porträtaufnahmen dank Bokeh-Effekt), Akku (S9=3.000mAh / S9+=3.500mAh) und Preis (s.u.).

Fazit

Für alle, die es gerne groß mögen und die nicht groß auf den Preis achten müssen, ist das Galaxy S9+ von Samsung mit seinem beeindruckenden 6,2“ OLED Display ein zwar kostspieliges aber definitiv sehr empfehlenswertes Android Smartphone. Die Verarbeitung des größtenteils aus Glas bestehenden Gerätes lässt keine Wünsche offen, dank aktuellster Hardware läuft das sehr geordnet wirkende Android Betriebssystem schön flott und stabil und auch die erstmals in einer S-Reihe verbaute Dual-Kamera bietet mit das Beste, was der Smartphone-Markt aktuell hergibt. Sowohl die internen Stereo-Lautsprecher als auch die beiliegenden Kopfhörer (beide Tuned by AKG) liefern einen zufriedenstellenden Klang ab, sodass es am S9+ kaum etwas zu bemängeln gibt.

Die Preise des Smartphones schwanken je nach Anbieter ein wenig. Bei amazon.de bspw. kann das Gerät aktuell je nach Farbvariante für 819-839€ erworben werden.

Positiv

+Interne Lautsprecher und beiliegende Kopfhörer „Tuned by AKG“
+Mit das Beste aktuelle OLED-Display (inkl. Always-On Funktion)
+Sehr gutes Kamerasystem mit Live-Fokus & Bokeh-Effekt
+Regulärer 3,5mm Kopfhöreranschluss
+Sehr gute Verarbeitung

Negativ

-Abgerundetes Display kann zu unbeabsichtigter Handballen-Bedienung führen
-Bixby Assistent immer noch nicht auf Deutsch verfügbar

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