CES 2010: Alienware M11x 11.6-Zoll Gaming Notebook

Am 31. Januar 2010

Ein 11.6-Zoll Subnotebook zum Zocken von Alienware, das lässt gleich einmal Gamerherzen höher schlagen. Man kennt Alienware ja bereits als Hersteller edler Gaming PCs und Notebooks, aber als ich am 7. Januar auf der Pressekonferenz von Dell in Las Vegas das Alienware M11x das erste Mal gesehen habe, war ich schon sehr erstaunt was man alles in ein Subnotebook-Gehäuse quetschen kann. Ich kann es auf jedenfall kaum abwarten es einmal bei mir zu haben und eine Runde darauf zu zocken. In der Zwischenzeit könnt ihr euch das Video von den Kollegen von Notebooks.com anschauen, die am 7. Januar natürlich auch da waren und auch noch ein kurzes Video gedreht haben.

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Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

3 Responses to “CES 2010: Alienware M11x 11.6-Zoll Gaming Notebook”

  1. horst sagte am 31.01.2010 um 12:27

    Ohne das Alienware jetzt schlechtreden zu wollen. Ich würde mir kein Gamingnotebook mehr holen. Wenn beim PC ein Defekt auftritt, was bei hochgezüchteten Gamermaschinen schonmal passiert, die 8 h am Tag laufen, tauscht man das Teil (Lüfter, Graka etc.) einfach aus. Bei einem Notebook ist das entweder garnicht möglich oder sauteuer. Meins wurde außerdem extrem heiß, was beim Tippen die Tasten im wahrsten Sinne des Wortes zum Glühen brachte.

  2. nongamer sagte am 31.01.2010 um 13:14

    Ich rate auch immer von (extrem ) überteuerten Gamingsystemen ab. Wenn ich mir den Preis anschaue (scheinbar ab $799) dann geht es ja noch. Aber wenn Gaming, dann doch lieber „professionell“ mit einem Desktop PC.

  3. blackpearl sagte am 05.02.2010 um 19:11

    ich spiele jetzt seit 4 Jahren auf high-end Notebooks. Zuhause ist halt ein 24 Zöller dran. Man kann es halt auch schnell mal mitnehmen, wenn man will.
    Abgesehen vom Preis gibt es keine merkbaren Unterschiede beim Spielen gegenüber Deskop Varianten. Viel Geld ist immer relativ. 2500EUR sind für einen viel und für den anderen wenig.

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