• Lenovo Thinkpad X301 SSD – Ich konnte nicht widerstehen…

    Am 12.02.2009 erschienen in Gadgets

    ssd1Wenn man schonmal eine 128GB Solid State Disk hat, dann muss man auch mal einen Benchmark darüber laufen lassen. Von der Solid State Disk die beim Eee PC 701 verbaut war, war ich ja ein wenig enttäuscht, die sie doch etwas schwachbrüstig war. Aber die Solid State Disks werden ständig weiterentwickelt aber die Preise sind doch noch etwas hoch, so kostet eine 128GB SSD mit einer angemessenen Geschwindigkeit immer noch über 300EUR. Deshalb zählt das Thinkpad X301 wohl auch nicht zu den billigsten Subnotebooks.

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  • Lenovo Thinkpad X301 Unboxing

    Am 11.02.2009 erschienen in Mobile

    x301logoIch habe mir mal schnell die Zeit genommen, eine kleine Unboxing Bilderserie zu erstellen. Ein ausführlicher Bericht, selbstverständlich mit Detailbildern, Benchmarks, etc. folgt in den nächsten Tagen, da ich am Freitag erstmal meine letzte Klausur für dieses Semester schreibe und deshalb ein wenig lernen muss. Deshalb kann ich derzeit auch noch garnichts mit dem Gerät machen, der Wille ist da, aber ich sollte lieber lernen und das Lenovo Thinkpad X301 auf dem Schreibtisch liegen lassen. Auch wenn ich jetzt liebend gerne die 128GB Solid State Disk einem Benchmarktest unterziehen würde 🙂

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  • Lenovo Thinkpad X301 angekommen

    Am 11.02.2009 erschienen in Mobile

    thinkpadGibt es etwas schöneres als nach Hause zu kommen und ein Karton mit dickem „Thinkpad“ Logo erwartet einen? Selbstverständlich gibt es was schöneres: Die Freundin erwartet einen mit einem Karton auf dem dick „Thinkpad“ steht 🙂 Nun ist es endlich bei mir angekommen, das Lenovo Thinkpad X301. Es gehört zu der etwas edleren Sorte von Subnotebooks, dies spiegelt sich auch im Preis wider, der mit 1999EUR (bei Notebook.de) doch etwas höher liegt als bei herkömmlichen Subnotebooks. Dafür bekommt man beim Lenovo Thinkpad X301 auch einiges geboten, so ist man mit dem eingebauten UMTS nichtmehr an Hotspots gebunden und wenn man mal doch über WLAN ins Internet muss, dann selbstverständlich mit Draft-N (802.11 n fähiges WLAN-Equipment vorrausgesetzt). Ein eingebautes GPS-Modul verrät dann auch die genaue Position. Damit man nicht schwer zu schleppen hat, wiegt das Lenovo Thinkpad X301 nur ca. 1.4Kg. Für ein 13,3-Zoll Subnotebook ist es relativ dünn (318 x 231 x 18.6-23.4mm) und kompakt gebaut, selbstverständlich nicht so kompakt wie das Apple MacBook Air (325 x 227 x 4-19,4 mm), aber dafür kann das Thinkpad X301 auch ein wenig mehr und bietet deutlich mehr Schnittstellen.

    Ich bin derzeit ein wenig im Klausurenstress, nichtsdestotrotz kommt hier später noch eine kleine Unboxing-Bilderserie online.

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  • Dell Latitude XT2 Tablet-PC – Mit Multitouch!

    Am 11.02.2009 erschienen in Mobile

    dell-latitude-xt2-prevDell hat den Nachfolger des Tablet-PC Latitude XT vorgestellt. Der Dell Latitude XT2 Tablet-PC verfügt „serienmäßig“ über Multitouch-Fähigkeit. Es handelt sich dabei um ein kapazitives Touchscreen wie wir es von dem iPhone oder dem T-Mobile G1 her kennen. Man benötigt als keinen Stylus mehr (es wird aber dennoch einer mitgeliefert) und muss keinen Druck mehr auf das Touchscreen ausüben, wie es bei früheren Touchscreens der Fall ist. Dell gibt die Akkulaufzeit des Latitude XT2 mit bis zu 11 Stunden an, wenn man neben dem 6-Zellen Akku einen weiteren optional erhältlichen 6-Zellen Akku nutzt, also sollten wir uns auf eine Akkulaufzeit von ca. 4-6 Stunden gefasst machen, wenn wir nur einen Akku nutzen. Mit der DDR3-Unterstützung und dem Einsatz von bis zu 5GB Ram, ist der Tablet-PC auch optimal für den „harten“ Einsatz gerüstet. Wie von Dell gewohnt kann man den Anfangspreis von 1449EUR deutlich erhöhen, wenn man ein wenig an der Konfiguration ändert, eine Liste findet ihr am Ende des Beitrages.

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  • Sony Vaio P Unboxing Video

    Am 10.02.2009 erschienen in Gadgets

    vaiopUnser Kollege JKK von JKKMobile hat nun auch sein bestelltes Sony Vaio P Subnotebook erhalten. Das besondere an seinem Modell ist der Prozessor, denn JKK hat sich ein Sony Vaio P mit 1,86GHz und dem großen Akku bestellt. In seinem beinahe 16-minütigen Video führt er uns durch den kompletten Unboxing-Prozess und stellt uns natürlich auch das vorinstallierte Windows Vista ein wenig vor, welches ein wenig langsam auf dem Sony Vaio P läuft. Die Auflösung ist extrem klein und ich würde behaupten, wenn ich mit diesem Subnotebook arbeiten würde, jeder zweite Satz, „Erkennst du auf dem Display überhaupt etwas?„, lauten würde. Die Auflösung ist echt ein Traum, soviel Bildschirminhalt auf so kleinem Raum, perfekt!

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  • Pimp my Eee PC 701

    Am 10.02.2009 erschienen in Mobile

    701Als ich dieses Video vorhin beim Stöbern auf Youtube entdeckt habe, musste ich gleich an die Fernsehsendung „Pimp my Ride“ denken. Ich möchte euch nicht die Spannung nehmen, aber ich kann schonmal soviel verraten: Der Touchscreen-Mod, den dieser Eee PC 701 verbaut hat, ist nicht das auffälligste an ihm 🙂

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  • Archos bringt Internet Tablet mit Android auf den Markt

    Am 10.02.2009 erschienen in Gadgets

    2-09-09fandroidDie Firma Archos, bekannt durch seine portablen Multimedia Player, will für das 3. Quartal 2009 ein neues Internet Media Tablet auf den Markt bringen. Es wird dann als erster Archos Multimedia Player auch eine Telefonierfunktion besitzen. Als Betriebssystem wird die Open-Source Plattform Google Android dienen, die uns bereits vom T-Mobile G1 bekannt ist. Damit das Surfen auch nicht zum Geduldspiel wird, arbeitet im Innern des neuen IMT (Internet Media Tablet) ein OMAP3440 Prozessor, der auf dem ARM Cortex A8 Superscalar Mikroprozessor basiert. Damit sind dann auch Flashanimationen und Flashvideos kein Problem. Um auch mit dem Design punkten zu können, ist das Tablet nur 10mm dünn. Es existiert derzeit kein Bild von dem neuen Internet Media Tablet mit Google Android, aber die Kollegen von Engadget.com haben eine kleine Fotomontage erstellt, wie Google Android auf einem Archos Media Player aussehen könnte.

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  • Amazon Kindle 2.0 Pressekonferenz

    Am 09.02.2009 erschienen in Gadgets

    kindle-live-10283Die Pressekonferenz, die Amazon heute in der Morgan Library in New York anlässlich der Vorstellung des Amazon Kindle 2.0 gehalten hat, ist nun schon etwas länger vorbei und die wesentlichen Informationen zum neuen Amazon Kindle 2.0 sind bekanntgegeben worden. Wir hatten hier zwar schon davon berichtet, aber nun ist es offiziell, der Amazon Kindle 2.0 wird in den USA ab dem 24. Februar für $359 zum Verkauf stehen. Die Kollegen von Engadget waren sogar dabei und haben ein kleines Liveblogging veranstaltet (wer mich kennt, weiß dass ich das zur Cebit auch tun werde 🙂 siehe mein letztes Liveblogging aus Hamburg/München ). Eine feine Sache wird die eingebaute Sprachausgabe sein, damit macht „lesen“ gleich doppelt soviel Spass, ein/e angenehme Vorleser/in vorrausgesetzt natürlich.  Es gab sogar eine kleine Vorlesung von niemand Geringerem als dem Horror-Romanautor Stephen King der auch gleich ein rosa Kindle präsentierte .

    Nun ist auch die Produktseite für den Kindle 2.0 auf Amazon.com online.

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  • Ebook-Reader: Ich habe Blut geleckt!

    Am 08.02.2009 erschienen in Gadgets

    nglogoNun hat es mich gepackt, das Ebook-Reader-Fieber. Nach der Amazon Kindle News habe ich ein wenig im Internet recherchiert und mich hat vorallem die E-Ink Technologie fasziniert, mit der ich mich bisher noch überhaupt nicht beschäftigt habe. Gut dass die Cebit vor der Tür steht, denn ich werde mich dort auf die Suche nach einem oder mehreren Ebook-Readern machen, um sie hier ein wenig vorzustellen. Ich hatte so ein Gerät bisher noch nie in der Hand, vielleicht wird die Technologie ja meinen Alltag umkrempeln, denn noch lese ich ausschließlich Bücher und Magazine, die auf Papier gedruckt sind. Ich habe bereits einige Firmen angeschrieben, um Testsamples zu erhalten. Mal sehen was dabei rauskommt. Morgen am 9. Februar ist erstmal die Pressekonferenz von Amazon, ich bin gespannt was dort alles vorgestellt wird.

    Wie sieht es bei euch aus? Schonmal einen Ebook-Reader mit E-Ink Technologie in der Hand gehabt? Wie ist es? Wo seht ihr die Vorteile?

  • Spiele in 3D mittels Shutter-Brille von NVidia

    Am 08.02.2009 erschienen in Gadgets

    geforce_3d_visionkit_med_3qtrSpiele in 3D ist wohl der ganz große Traum der Spieleindustrie, mit dem 3D Vision Kit von NVidia kommen wir dem Traum wieder ein wenig näher. Das GeForce 3D Vision Kit wird wahrscheinlich ab März 2009 in Europa erscheinen. Dabei handelt es sich bei der Brille um eine Shutter Brille, die in Zusammenarbeit mit einem 120Hz Monitor richtige 3D-Effekte vor eure Augen zaubern kann. Unterstützt werden soll dabei fast jedes Spiel, natürlich werden die besten Effekte dann erst bei Spielen zum Vorschein kommen, die extra für dieses System optimiert wurden. Aber bereits Spiele wie das beliebte World of Warcraft oder FarCry 2 sollen mit der Brille bereits faszinierende 3D-Effekte bieten können. Empfehlenswert hierbei ist natürlich auch eine neuere GeForce Grafikkarte wie die GeForce 9800. Das Kit kostet in den USA $199 und wird vorraussichtlich (wie fast alles aus den USA) 1:1 umgerechnet und für ca. 200EUR hier in Europa auf den Markt kommen, wenn nicht sogar teurer. Ich werde auf der Cebit natürlich versuchen einen Blick auf das GeForce 3D Vision Kit zu werfen.

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