MWC 2013: Ford SYNC App Link im Video vorgestellt

Am 2. März 2013 von
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Ford hat bereits auf der CES im Januar sein Entwicklerprogramm für SYNC gestartet und es so Entwicklern ermöglicht Anwendungen für das Auto schreiben zu können. Große Unternehmen wie Spotify und Amazon haben auch bereits ihre Lösungen dafür vorgestellt, denn eine der Lieblingsbeschäftigungen im Auto ist und bleibt wohl Musik hören.

Ich habe mir auf dem Mobile World Congress einmal vorführen lassen wie der Einsatz von Ford SYNC App Link konkret aussieht und dafür hatte Ford auf dem Messestand auch Demostationen aufgestellt die das System verdeutlichen sollten.

Am Beispiel der Spotify App wird in meinem hier in den Artikel eingebundenen Video gezeigt wie man das Smartphone mit dem Infotainmentsystem des Fahrzeuges verbinden kann und wie es danach weitergeht ohne während der Fahrt auf das Smartphone schauen zu müssen – was wohl die Mehrheit von uns derzeit noch immer macht, obwohl es nicht gerade sicher ist! Ihr seht also, solch ein System ist nicht nur praktisch, sondern auch sicherer.

Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

5 Responses to “MWC 2013: Ford SYNC App Link im Video vorgestellt”

  1. Jan sagte am 02.03.2013 um 20:45

    so ein Quatsch. Ich will doch nicht mein Handy jedes mal im Auto da erst aufwendig verbinden müssen und mich mit irgendwelchen Sprachsystemen unterhalten. Das ganze muss einfach über Bluetooth völlig eigenständig laufen. Und wenn man Bluetooth nicht immer aktiviert haben möchte, muss es halt im Auto eine Phone Box (siehe Audi) geben, in der das Handy auch gleich über NFC mit der Autoantenne verbunden wird. Über NFC kann dann bei Bedarf auch automatisiert Bluetooth aktiviert werden für die Verbindung zum Multimediasystem. Fehlt nur noch, dass das Handy da auch gleich kabellos geladen wird.

    • Johannes sagte am 03.03.2013 um 02:40

      Ich finde nicht dass es Quatsch ist. Bei anderen Autos ist es auch so dass man das Smartphone mit einem Kabel verbinden muss. Ist ja auch nicht wirklich schwer ein Kabel im Wagen zu haben um das Smartphone mit dem Auto zu verbinden.

      Und die Sprachbefehle sind doch ganz easy, weiß nicht was das Problem ist 🙂 Du musst ja keine langen Gespräche mit dem System führen. Ich habe z.B. immer eine Playlist „Auto“ und die wird einfach abgespielt.

      Ausserdem muss man bei anderen Systemen auch die Playlisten durchsuchen wenn man einen Song sucht und da dann meist mit den Navigationsbuttons, da finde ich aber eine Sprachsteuerung deutlich sicherer als immer aufs Display gucken zu müssen.

    • Gustel sagte am 03.03.2013 um 10:53

      Dann hast du wohl die anderen Hersteller nicht gesehen. In meinem BMW ist es noch komplizierter!

      • Jan sagte am 03.03.2013 um 13:28

        da kann ich euch echt nicht verstehen. Selbst einfachere Einbauradios haben mittlerweile die Funktion, sich automatisch über Bluetooth mit dem Handy zu verbinden. Die Technologie macht für mich viel mehr Sinn. Das Ergebnis ist dasselbe wie hier, nur der Aufwand dafür ist gleich null. Bei Audi werden mittlerweile sogar Albumcover etc. mit übertragen, soweit ich weiß. Die Sprachsteuerung ist ja unabhängig davon, funktioniert bei Bluetooth genau so, wenn man sie dann wirklich haben möchte. Ich nutze sie aber nur für Anrufe aus dem Auto, um nicht die Kontakte alle durchblättern zu müssen. Bei Musik finde ich den Klick am Lenkrad auf „next“ doch wesentlich einfacher.

        • Johannes sagte am 03.03.2013 um 13:43

          Hi Jan,

          Das mit Bluetooth geht doch auch! 😉

          Man kann sich mit Bluetooth verbinden und bekommt dann die Freisprechfunktion, Zugriff auf seine Kontakte und auch natürlich Musik.

          App Link bietet aber etwas anderes, da bieten die anderen nicht und zwar die Interaktion von Smartphone-Apps mit dem Infotainment.

          Als Beispiel habe ich mir nun Spotify oder den Amazon Cloud Player gesucht, es sind aber auch ganz andere Apps möglich.

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