Test: Meater Block – Kabelloses smartes Fleischthermometer (mit Verlosung)

Am 24. Juni 2020 von
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Das Wetter aktuell ist perfekt und die Grillsaison ist in vollem Gange. Genau die richtige Zeit also auch um ein smartes Grill-Gadget zu testen und zwar den Meater Block.

Verlosung bis zum 05.07.: Zusammen mit Meater verlose ich einen Meater Block und vier Meater+ im Wert von insgesamt 735 Euro!

Den Meater hatten wir ja bereits im Test (zum Meater Testbericht), nun folgt der Meater Block, eine Standalone-Variante die gleich mit vier smarten Fleischthermometern ausgeliefert wird und somit die ideale Lösung ist, falls mal mehr Gäste zum Grillen vorbeikommen.

Wer sich den Meater-Testbericht in Videoform anschauen möchte kann das gerne direkt hier machen. Dann wisst ihr auch wie das mit der Meater App funktioniert. Der Meater Block lässt sich ebenfalls über die Meater App nutzen, ich möchte hier aber die Standalone-Funktionen testen.

Meater Block | Unboxing & Lieferumfang

Was ist alles im Lieferumfang? Der Meater Block kommt in einem Karton und beinhaltet den Block, vier Fühler und vier kleine Fähnchen die man an den Fühler befestigen kann, damit man auch die Zahlen besser erkennen kann beim Grillen.

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Meater Block | Erster Eindruck & Verarbeitung

Der Meater Block ist ein solider 16 x 13 x 4 cm Bambusblock, in dem einiges an Technik steckt. Zuerst einmal haben wir hier gleich vier Thermometer bzw. Fühler, deren interner Akku nach getaner Arbeit auch im Meater Block wieder aufgeladen werden kann. Dafür hat der Meater Block auf der Rückseite Platz für vier AA-Batterien. An der Front ist dann auch noch das Bedienelement bestehend aus einem kleinen Display und Bedientasten. Das Display reicht natürlich vollkommen aus für den Einsatzzweck den wir hier haben, aber ich hätte mich persönlich vielleicht einen dreifach größeres Display gewünscht, denn so hätte es auch optisch ein bisschen besser ausgesehen. Dort werden alle Einstellungen vorgenommen.

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Beim Einschalten kann der Nutzer wählen zwischen „Use WiFi“ und „Standalone“. Über WiFi kann man mittels der Meater App auf dem Smartphone wie beim normalen Meater die Fleischthermometer im Blick behalten. Über Standalone erfolgt alles über das kleine Display im Meater Block. Schön dass beide Möglichkeiten angeboten werden, ich finde aber beim Meater Block vor allem die Standalone-Funktion sehr praktisch, weshalb ich auch nur diese testen werde. Die Meater App funktioniert natürlich auch wunderbar, diese habe ich aber bereits hier getestet.

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Für jeden der Fühler kann man ein eigenes Setup starten. Dort wird man zuerst nach dem Tier gefragt und kann dort zwischen Rind, Fisch, Schwein, Geflügel und Lamm wählen. Danach wird es genauer und man kann den Cut oder die Fischart auswählen, denn all das hat am Ende Einfluss auf den Gargrad und die Temperatur. So ist Medium bei Lachs 55°C und Medium bei einer Hühnerbrust 68°C. Wenn das abgeschlossen ist, kann der Garprozess beginnen. Egal wie ihr euer Fleisch zubereitet, in der Pfanne, auf dem Holzkohle-, Elektro- oder Gasgrill oder im Backofen, jetzt habt ihr die Kerntemperatur immer im Blick. Damit es aber noch so richtig smart wird, ermittelt Meater auch noch die Restzeit bis zum Erreichen der gewünschten Kerntemperatur. Komfortabler geht es eigentlich kaum. Durch das Display hat man am Ende dann alle vier Fühler immer im Blick, mit den aktuellen Temperaturen und der Restzeit.

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Meater Block | Praxiseinsatz

So, jetzt wird auch endlich der Grill angeschmissen. Ich habe zuerst einmal vor ein paar Ribeye-Steaks (Entrecôte) für meine Gäste zu grillen. Ich persönlich mag es Medium Rare, ich habe aber auch Gäste die es Medium und sogar Medium Well möchten. Also das ideale Szenario für den Meater Block.

Ich habe mich dazu entschieden die Steaks erst einmal in einem Oberhitzegrill bei geschmeidigen 800°C auf beiden scharf anzugrillen um für die nötige Kruste zu sorgen. Anschließend kommen die Steaks auf einem Bräter in den Ofen bei 100°C und dürfen dann in Ruhe auf die gewünschte Temperatur ziehen. Hier das Beispiel mit meinem Steak das Medium Rare werden soll.

Also gesagt, getan, Grill auf 800°C vorgeheizt und das Steak reingeschoben und auf beiden Seiten ordentlich angebrutzelt. Dann einen der Meater Fühler eingeschoben. Wichtig ist hierbei dass ihr das Thermometer mindestens bis zur angegeben Markierung einsetzt und dass die Spitze in die Mitte des Steaks kommt, denn dort wollen wir die Zieltemperatur erreichen. Danach geht es in den Ofen.

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Nach dem scharfen angrillen geht das gute Stück Ribeye nun mit dem Meater Fühler Nummer 1 in den Ofen

Kurz bevor die Wunschtemperatur erreicht ist, ertönt über den eingebauten Lautsprecher ein Signal und im Display erscheint ein „Almost there“. Es wird auch eine kurze Ruhezeit einplant.

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Das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach auf jeden Fall sehen lassen. Perfekt gelungen das Steak und es ist auch schön Medium Rare geworden. Wie zart es war muss ich den Fleischkennern unter euch glaube ich nicht mehr erläutern müssen. Das Schöne hierbei ist natürlich dass die Dicke des Steaks absolut keine Rolle spielt und nur die Kerntemperatur wichtig ist.

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Übrigens kann man die Temperaturen die Meater zu den Gargraden angibt auch auf Wunsch ändern. Wenn ihr also sagt dass ihr es vielleicht doch gerne etwas roher als Medium möchtet, dann geht einfach 1-2°C runter.

Letzten Sonntag war auch ein schönes 1,5 Kilo Roastbeef als Sonntagsbraten an der Reihe. Idee hier war, erst einmal auf dem Gasgrill von allen Seiten kurz angrillen und dann mit einer Kräuterkruste versehen im Backofen bei 100°C auf den gewünschten Gargrad (wieder Medium Rare) ziehen lassen.

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Was soll ich sagen, das Ergebnis spricht Bände. Die Gäste waren begeistert und es war unglaublich zart und lecker. Der Garpunkt wurde wieder perfekt getroffen und die Zeitangabe der verbleibenden Zeit bis zur gewünschten Kerntemperatur passte auch, was natürlich super ist für die Planung der Beilagen etc.

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Meater Block | Fazit

Der Meater Block macht einen sehr hochwertigen Eindruck und hat mir wie ihr im Test sehen konntet schon so manches perfekte Steak ermöglicht. Vorteil gegenüber dem normalen Meater ist natürlich dass man den Meater Block ganz ohne Smartphone und App nutzen kann. Mein Vater der mit Technik nichts am Hut (haben will) kann damit wunderbar arbeiten, was er mit dem normalen Meater nicht könnte.

Ein weiterer Vorteil ist natürlich aber auch dass wir hier gleich vier Fühler integriert haben, was vor allem bei größeren Grillabenden sehr sehr praktisch sein kann. Ich habe den Meater Block nun einige Male im Einsatz gehabt und von den vier Ladebalken der Batterieanzeige ist gerade einmal einer verschwunden. Und sollte dem Meater Block einmal die Energie ausgehen, einfach vier neue AA-Batterien einsetzen und schon geht es sofort weiter, auf jeden Fall ein großer Vorteil gegenüber einem Akku den man erst wieder aufladen müsste.

Letztendlich bleibt nur zu sagen dass ich mit dem Meater Block sehr zufrieden bin, denn er hat sich im Test wunderbar geschlagen und immer für sehr gute Ergebnisse gesorgt. Preislich geht der Block für eine UVP von 299 Euro in Ordnung, wenn man bedenkt dass ein Meater+ 109 Euro kostet, bekommt man hier einen sehr guten Deal. Deshalb bekommt der Meater Block von mir auch eine klare Kaufempfehlung, denn für Vielgriller ist er ein praktisches Tool.

Meater Block 300

Meater Block | Kaufen

Wir versuchen euch immer von den neusten Produkten zu berichten, was natürlich mit einem enormen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden ist. Wenn ihr Interesse an dem Produkt habt und ihr über die folgende Links einkauft, bekommen wir einen kleinen Prozentsatz vom Shopbetreiber, für euch bleibt der Preis natürlich gleich!

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Meater Verlosung

Zusammen mit Meater verlose ich unter meinen Lesern insgesamt 5 Produkte von Meater und zwar:

1x Meater Block im Wert von 299 Euro *

4x Meater+ im Wert von je 109 Euro *

Somit können wir hier 5 Personen glücklich machen und deren Grillalltag erleichtern. Was müsst ihr dafür tun? Ganz einfach, ich nutze hier wie immer das Gleam Widget, welches euch ermöglicht einfach an der Verlosung teilzunehmen und Lose zu sammeln.

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Meater Verlosung

Teilnahmebedingungen

– Die Verlosung beginnt am 24. Juni 2020 und endet am 5. Juli 2020 um 23:59 Uhr.
– Teilnahmeberechtigt sind nur Personen mit einem Wohnsitz in Deutschland oder Österreich, die mindestens 14 Jahre alt sind. Andere Länder wären zur Not auch möglich, allerdings müsstet ihr dann den Versand übernehmen.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Jeder Teilnehmer ist nur zur einmaligen Teilnahme berechtigt.
– NewGadgets.de behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel ohne Angaben von Gründen zu ändern oder zu stoppen. Dies gilt insbesondere für Fälle höherer Gewalt und für den Fall, dass eine ordnungsgemäße Durchführung des Gewinnspiels aus technischen und/oder rechtlichen Gründen nicht gewährleistet werden kann.
– Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
– Der Veranstalter kann jederzeit den Zeitpunkt der Verlosung ohne Angabe von Gründen verschieben
– Der Gewinner wird per E-Mail informiert.
– Reagiert der Gewinner eine Woche lang nicht auf die E-Mail, wird der Preis erneut verlost.
– Die personenbezogenen Daten des Teilnehmers (Adresse und E-Mailadresse) werden ausschließlich zur Abwicklung der Verlosung verwendet und nach dem Gewinnspiel gelöscht.
– Angestellte und Mitarbeiter von NewGadgets.de und dem Hersteller des Gewinns sind von der Auslosung ausgeschlossen.
– Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.
– Informationen zu den Daten: Datenschutzerklärung NewGadgets.de, Datenschutzerklärung Gleam

Autor :

Johannes Knapp ist deutscher Techblogger der ersten Stunde und Seitenbetreiber von NewGadgets.de. Bei Fragen, schickt mir einfach eine Email an info@newgadgets.de

One Response to “Test: Meater Block – Kabelloses smartes Fleischthermometer (mit Verlosung)”

  1. Michael sagte am 05.07.2020 um 18:24

    Schaut sooo lecker aus! #nomnom

    Da läuft einem beim lesen das Wasser im Munde zusammen. 👍

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