• Samsung mit neuer SSD-Familie

    Am 25.09.2012 erschienen in Gadgets

    Samsung präsentierte auf dem SSD Global Summit in Seoul seine neue SSD-Produktreihe. Die SSD-Familien 840 und 840 PRO. mehr…

  • Erinnerung: iCloud Zusatzspeicher von MobileMe läuft aus

    Am 25.09.2012 erschienen in Internet

    Erinnert Ihr Euch, dass Apple uns für das Herunterfahren von MobileMe 20GB zusätzlichen Speicherplatz in der iCloud gewährte? Dieser läuft nun aus am 30.09.2012 und kann gegen einen Aufpreis von 32€/Jahr wieder aktiviert werden. mehr…

  • Offizielle Youtube App für iOS verfügbar

    Am 25.09.2012 erschienen in Mobile , Software , Video

    Mit etwas Verspätung hat es nun auch die offizielle Youtube App in den App Store geschafft.

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  • iPhone 5 verkauft sich am ersten Wochenende über 5 Millionen Mal

    Am 25.09.2012 erschienen in Mobile

    Nach der positiven Nachricht mit den 2 Millionen vorbestellten Smartphones immerhalb 24 Stunden hat Apple wieder eine gute Zahl zu vermelden. mehr…

  • LG Optimus G startet in Korea

    Am 24.09.2012 erschienen in Gadgets

    Heute hat LG den Marktstart des Optimus G in Korea bekannt gegeben. Das Optimus G ist dabei das Flaggschiff der Südkoreaner. mehr…

  • HP mit erster NFC-Maus und anderer Peripherie

    Am 24.09.2012 erschienen in Gadgets , Mobile , Zubehör

    Nach dem HP in der letzten Zeit einige neue Laptops und andere Geräte vorgestellt hat, folgt nun das passende Zubehör. Von den neuen Peripherie-Geräten zieht eines besonders die Aufmerksamkeit auf sich. Eine Maus mit NFC-Technik. mehr…

  • Android 4.1 Jelly Bean wird für das Samsung Galaxy S III ausgerollt

    Am 24.09.2012 erschienen in Gadgets

    Nachdem Samsung wohl alle Galaxy Nexus mit dem neusten Android Betriebssystem ausgestattet hat, ist nun das Spitzenmodell an der Reihe.

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  • Was spricht eigentlich noch gegen Prepaid?

    Am 24.09.2012 erschienen in Kommentar

    Der Prepaid-Vertrag war lange Zeit der prollige Stiefbruder des normalen Vertrages. Meist als Produkt für Teenager, die notorisch knapp bei Kasse sind oder als SIM für das Notfallhandy der Großmutter abgetan, waren Prepaid-Tarife für “Heavy User” oft keine Alternative.

    Doch seit der Preisverfall und der Konkurrenzdruck den Mobilfunkmarkt fest im Griff hat, sind Prepaid-Verträge immer besser geworden. Nachdem ich gerade wieder vergessen habe einen alten Handyvertrag zu kündigen und mich jetzt auf ein weiteres Jahr von 14,95 Euro/Monat für Nichts und wieder Nichts einstellen darf, fällt es mir schwer noch Argumente FÜR einen herkömmlichen Vertrag zu finden.

    Alle, früher gültigen, Vorurteile gelten heute nicht mehr:

    Prepaid-Verträge sind teurer
    Nope. Eigentlich sind die ganzen Tarife heute relativ ähnlich aufgestellt. Wer genau vergleicht, wird immer auch eine Prepaid-Lösung für sein Problem finden, die genausoviel kostet.

    Prepaid-Verträge bieten schlechte Datentarif-Optionen
    Nope. Das könnten sich die Betreiber in Zeiten des Smartphones ja gar nicht mehr leisten. Die Datentarife sind genauso gut wie bei den normalen Vollverträgen. Je nach Bedarf wir z.B: bei der Klarmobil UMTS Flatrate einfach die gewünschte Datenmenge gebucht und versurft.

    Prepaid-Verträge haben das schlechtere Netz
    Das kommt ganz darauf an, mit welchem Provider der Prepaid-Vertreiber zusammenarbeitet. Congstar gehört zu T-Mobile, Fonic zu o2 und so weiter. Man sollte einfach das Netz wählen, das in der Heimatstadt gut ausgebaut ist oder das man persönlich bevorzugt.

    Prepaid-Verträge sind nervig, weil man immer Geld nachladen muss
    Auch das stimmt nicht mehr. Die Zeiten, in denen man seine Telefonminuten wie die Kippen an der Tanke kaufen musste sind auch schon einige Zeit passé. Die aktuellen Verträge “tanken” immer etwas Geld per Bankeinzug nach, wenn das Budget unter einen gewissen Betrag rutscht. Das “Prepaid” im Namen bedeutet heute eigentlich nur noch, dass der Vertrag nicht automatisch verlängert wird und jederzeit gekündigt werden kann.

    So. Mein neuer Vertrag ist jedenfalls prepaid, damit ich nicht mehr in die Verlängerungs-Falle tappe und wieder ein Jahr für Nix bezahlen darf.

    Bildquelle: © Ronny Manthei – Fotolia.com

  • LittleBigPlanet für PS Vita

    Am 24.09.2012 erschienen in Gaming , Video

    Das preisgekrönte und mehrfach ausgezeichnete PS3-Spiel LittleBigPlanet ist ab sofort auch für die PS Vita verfügbar. Bei dem neuen exklusiven Abenteuer dreht sich alles um Spaß, Kreativität auf dem geheimnisvollen Planeten Carnivalia.

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  • Die Luft wird dünn – Mittlerweile fast 16.000 .de-Domains vergeben

    Am 24.09.2012 erschienen in Internet

    Laut dem Denic Domainzähler waren am 1. September 2012 stolze 15.167.742 Domains mit der Endung .de vergeben. Seit 1999 steigt die Quote der registrierten Domains weltweit an. Die Geschwindigkeit, in der die Domains registriert werden, hat sich seit dem kaum verlangsamt. Zwar war der schnellste Anstieg in der Zeit zwischen 1999 und 2001 zu verzeichnen, die Anzahl der registrierten Domains vergrößert sich dennoch alle zwei Jahre um ca. eine Million.

    Die Anzahl der wieder abgegebenen (dropped) Domains ist im Verlgeich verschwindend gering. Durch die geringen jährlichen Kosten, werden Domains oft gehalten und dem Pool der verfügbaren Domains nicht mehr zugeführt. Dies hat dazu geführt, dass es immer  sind meist lückenlos vergeben oder nur noch als Kombination mehrerer Wörter zu haben. Oft besteht dann nur die Möglichkeit über einen Verkaufsservice wie Sedo.de eine Domain zu kaufen, die von einem Nutzer gehalten wird. Der Verkauf erfolgt meist im Angebots-Verfahren, bei dem man als Kaufinteressent ein Angebot für die Domain unterbreitet, das vom Verkäufer angenommen werden oder mit einem Gegenangebot beantwortet werden kann.

    Eine weitere Möglichkeit ist es, eine nicht verlängerte Domain zu „grabben“. Dabei registriert man mit Hilfe eines Tools eine Domain, die vom Inhaber nicht verlängert wurde. Manchmal vergessen die Inhaber einer Domain rechtzeitig zu verlängern oder droppen die Domain bewusst. Diese Möglichkeit führt aber selten zu exakt der Domain, die gewünscht war. Meist geht es beim Domaingrabbing darum eine Domain zu bekommen, die schonmal aktiv war und schon über Google-Rankings etc. verfügt.

    Wer also vor der Problematik steht, eine verfügbare Domain zu finden, muss entweder damit rechnen etwas dafür zu bezahlen oder kreativ bei der Namenswahl sein.

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